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Deutsches evangelisches Gesangbuch für die Schutzgebiete und das Ausland / herausgegeben vom Deutschen Evangelischen Kirchenausschuß
Entstehung
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nn jeder Erde, zu Füßen liegt, liche Be⸗ hwerde, hallend, besiegt, imels uns erkläret riedens macht, die Liebe nähret hindurch⸗ ebracht!

was kein gesehen, Menschen⸗ mpfand, witd an schehen, ins gelobte Land. fad hinan⸗ ommen! Schweißes wert, xt anzu⸗ kommen/ stehn, der beschert.

1501-1550

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Karl Voigtländer, Werder 1853.

2. é 122 Laßt mich gehn, laßt mich gehn, daß ich ** ö 8 HI 2 E Je⸗sum mö⸗ ge sehn; mei- ne Seel ist voll Ver 0 r een, d, en. * in lan gen ihn auf wig zu um⸗ 2 S. 2 E L 1 7 7 2 ö 1 fan gen und vor sei nem Thron zu stehn. 2 4

Süßes Licht, süßes Licht,

o wann werd ich dahin

kommen,

Wie wirds sein, wie wirds sein, Sonne, die durch Wolken bricht, wenn ich zieh in Salem ein, in die Stadt der goldnen Gassen!

daß ich dort mit allen Frommen schau dein holdes Angesicht!

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Ach wie schön, ach wie schön

ist der Engel Lobgetön!

flög ich über Tal und Hügel heute noch nach Zions Höhn.

Herr, mein Gott, ich kanns nicht

fassen,

was das wird für Wonne sein.

Paradies, Paradies,

wie ist deine Frucht so süß! Hätt ich Flügel, hätt ich Flügel, Unter deinen Lebensbäumen wirds uns sein, als ob wir träumen; bring uns, Herr, ins Paradies!

Gustav Knak. 1806-1878.