Silcher, 1842.
Schritt; wo
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h mit.
nichts fühle zum Ziele 1. ine Hände nde
m, 1526—190l.
Wien Iũ.
Anhang
2 Alles, was dich preisen kann, Cherubim und Seraphinen, stimmen dir ein Loblied an; alle Engel, die dir dienen, rufen dir in selger Ruh: Heilig, heilig, heilig! zu.
3 Heilig, Herr Gott Zebaoth, heilig, Herr der Kriegesheere, starker Helfer in der Not, Himmel, Erde, Luft und Meere sind erfüllt von deinem Ruhm; alles ist dein Eigentum.
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4 Sieh dein Volk in Gnaden an, hilf uns, segne, Herr, dein Erbe; leit es auf der rechten Bahn, daß der Feind es nicht verderbe. Wart und pfleg es in der Zeit, heb es hoch in Ewigkeit.
0 Alle Tage wollen wir dich und deinen Namen preisen und zu allen Zeiten dir Ehre, Lob und Dank erweisen. Rett aus Sünden, rett aus Tod, sei uns gnädig, Herre Gott.
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Herr, erbarm, erbarme dich!
Auf uns komme,
deine Güte zeige
Herr, dein Segen; sich
allen der Verheißung wegen. Auf dich hoffen wir allein, laß uns nicht verloren sein!
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Wien 1779.
Hans Georg Nägeli, 1815.
Herr, wir und be⸗
V— nnssssmsss + 2 2 Lobt froh den Herrn, ihr ju⸗ gend ⸗li ⸗chen * E XV 2—— +— U U◻ — ö—. 5 — Chösre! Er hö:⸗ ret gern ein Lied zu sei ⸗ ner 2 2 2— + ————— —— g Eh⸗re. Lobt froh den Herrn, lobt froh den Herrn! 2 3
Es schall empor
zu seinem Heiligtume
aus unserm Chor
ein Lied zu seinem Ruhme. Lobt froh den Herrn,
lobt froh den Herrn!
Vom Preise voll
laß unser Herz dir singen! Das Loblied soll
zu deinem Throne dringen. Lobt froh den Herrn,
lobt froh den Herrn!
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