Friedrich Silcher,
24 ö ů E — 8 So nimm denn mei⸗ne Hän-de und füh⸗re mich bis an mein se-lig En-de und e-wigelich.
24 ů ö ů ů .* IE. nie, a, v di i.
— 5 Ich mag al-lein nicht ge hen, nicht ei-nen Schritt; wo ——— ee f, LLs,—.— 2————— du wirst gehn und ste hen, da nimm mich mit. 2 3
In dein Erbarmen hülle mein schwaches Herz
und mach es gänzlich stille in Freud und Schmerz. Laß ruhn zu deinen Füßen dein armes Kind.
Es will die Augen schließen und glauben blind.
Wenn ich auch gleich nichts fühle von deiner Macht, du führst mich doch zum Ziele auch durch die Nacht. So nimm denn meine Hände und führe mich bis an mein selig Ende und ewiglich.
Julie v. Hausmann, 1826—1901.
Lob und Dank
370 Wien 1779.
4 —,, f,. E. E————————— Gro ßer Gott, wir lo- ben dich; Herr, wir Bor dir neigt die Er? de sich und be⸗ .— 5—7 55— ö .I...I T S * 5— 8 dei Stär ⸗k prei sen dei ⸗ ne Stär ⸗ke. Wi ie du warst vor wun ⸗dert dei- ne Wer ⸗ke. xü I 212—.—=.——e ů 2 2— .—. E +
al⸗ler Zeit, so bleibs
t du in E wig keit.
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Heilig heilig starken Himn sind e alles


