t im Herzen,
d elende,
de. Gaben umfangen,
ns Leben;
bewahren
0 schweben
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Weihnachten 17
16
Vorreformatorisch 15. Jahrh.
0 — ö Kommt und laßt uns Chri-stum eh-ren, Herz und + d 2 ISSISSS —
Sin ⸗ nen zu ihm keh⸗ren: sin-get
fröh⸗lich, laßt euch
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hö⸗ren, wer ⸗tes
9
Sünd und Hölle mag sich grämen, Tod und Teufel mag sich schämen: wir, die unser Heil annehmen, werfen allen Kummer hin.
5 Sehet, was hat Gott gegeben! Seinen Sohn zum ewgen Leben. Dieser kann und will uns heben aus dem Leid ins Himmels Freud.
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Seine Seel ist uns gewogen, Lieb und Gunst hat ihn gezogen, uns, die Satanas betrogen,
zu besuchen aus der Höh.
Volk der
Chri ⸗sten-heit.
5
Jakobs Stern ist aufgegangen, stillt das sehnliche Verlangen, bricht den Kopf der alten Schlangen und zerstört der Höllen Reich.
6 O gebenedeite Stunde, da wir das von Herzensgrunde glauben und mit unserm Munde danken dir, o Jesulein!
70 Schönstes Kindlein in dem Stalle, sei uns freundlich, bring uns alle dahin, da mit süßem Schalle dich der Engel Heer erhöht.
Paul Gerhardt, 1607—1676.
Deutsches evang. Gesangbuch f. d. Schutzgebiete. 2


