Armen,
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nen ich. acht, ren; ren,
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n, 9—.— ch Pein haden, naden
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7 Der König will bedenken die, so er herzlich liebt, mit köstlichen Geschenken, als der sich selbst uns gibt durch seine Gnad und Wort. Ja, König, hoch erhoben, wir alle wollen loben dich freudig hier und dort.
Advent 5
8
Nun, Herr, du gibst uns reichlich, wirst selbst doch arm und schwach. Du liebest unvergleichlich, du gehst den Sündern nach. Drum wolln wir all in ein die Stimmen hoch erschwingen, dir Hosianna singen und ewig dankbar sein.
Johann Rist, 1607—1667.
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Auch nach der Mel.: Valet will ich dir geben(Nr. 312)
Johann Crüger, Berlin 1653.
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Wie soll ich dich empfangen und wie begegn ich dir, o al-ler Welt Verlangen, o mei-ner See⸗len Zier?
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mit, was dich er-göt-ze, mir kund und wissend sei.
2 Dein Zion streut dir Palmen und grüne Zweige hin, und ich will dir in Psalmen ermuntern meinen Sinn. Mein Herze soll dir grünen in stetem Lob und Preis und deinem Namen dienen, so gut es kann und weiß.
3 Was hast du unterlassen zu meinem Trost und Freud, als Leib und Seele saßen in ihrem größten Leid?
Als mir das Reich genommen, da Fried und Freude lacht, da bist du, mein Heil, kommen und hast mich froh gemacht.
4
Ich lag in schweren Banden, du kommst und machst mich los; ich stand in Spott und Schanden, du kommst und machst mich
groß und hebst mich hoch zu Ehren und schenkst mir großes Gut, das sich nicht läßt verzehren, wie irdisch Reichtum tut.


