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Alles uns zum Heil gegeben, Was beglücket hier und dort, Liebe, dir ergeb ich mich, Dein zu bleiben ewiglich. 3. Liebe, die sich mir verbunden, Dir ergeb ich Herz und Sinn;* Liebe, die ich treu erfunden, Nimm mich ganz zu eigen hin. Liebe, dir ergeb ich mich, 1 Dein zu bleiben ewiglich.
Mel. 109: Lobt Gott, ihr Christen. 189 95..[ovft der Geist der Dei 109. SWie klopft der Geist der neuen Zeit Mit lautem Schlag ans Thor!
Ihr Menschenkinder, weit und breit, Auf, öffnet Herz und Ohr!
2. Was bringt der Geist der neuen Zeit Dem menschlichen Geschlecht? Versöhnung, Friede, Einigkeit
Und Freiheit, Licht und Recht!
3. So nehmt ihn auf, den lieben Gast, Der Wohnung sich bestellt Umfaßt mit Liebe euch und laßt
D
Den Haß der alten Welt.
Mel. 137: O du Liebe meiner Liebe. ö 190. ist die schönste Gabe, Die der Geist dem Menschen giebt; ö Wenn ich alle Weisheit habe, Habe aber nicht geliebt,
Bin ich nichts, als eine Schelle, Oder nur ein tönend Erz,
Denn die Stimme klingt wohl helle, Aber ach, es fehlt das Herz.
2. Ja, des Lebens Gaben alle Werden erst durch Liebe schön, Liebe lehrt im Weltenalle Uns ein Gottesherz verstehn,


