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Eigne Melodie.
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2 x 182. Alo immer Treu und Redlichkeit Bis an dein kühles Grab, Und weiche keinen Finger breit Vom Weg des Guten ab.
2. Dann wirst du wie auf grünen Aun Durchs Pilgerleben gehn; Dann kannst du ohne Furcht und Graun Dem Tod ins Auge sehn.
3. Dann wird die Sichel und der Pflug In deiner Hand so leicht, Dann singest du beim Wasserkrug Als wär dir Wein gereicht.
4. Dann suchen Enkel deine Gruf Und weinen Thränen drauf. Und Sommerblumen, voll von Duft, Blühn aus den Thränen auf.
Mel. 181b: Wer nur den lieben Gott. n . SHollt ihr des Trostes Fülle haben
In dieses Lebens Sorg und Schmerz, Dann nehmt von allen Himmelsgaben Die beste auf in euer Herz, Die Liebe ists. Mit ihr allein Kehrt reicher Trost im Herzen ein.
2. Wie köstlich ist in jedem Leide Ein frommer Glaub an Gott den Herrn, Wie leuchtet er zu Trost und Freude, Dem Dulder, ein so heller Stern. Doch wer nicht liebt, dem scheint er nicht, Die Liebe ist des Glaubens Licht.
3. Wie köstlich ist ein gut Gewissen, Ein Leben voll Gerechtigkeit,
Wenn wir auf Erden tragen müssen So manches bittre Herzeleid.
Doch nur die Liebe macht uns gut,
Und giebt dem Herzen Trost und Mut.


