Grund n Herz meinen mein Töchter. du mich ich wie diesem keinen ch deine in Teil mra und werden, ichtbare ie Gabe d Ehre wieder underen Gnade ern er⸗ r, deine „ tröste gefällt, meiner deiner gefallen wider haben. meine wirst.
st Gott luß ge⸗ uf ihn, . zunder⸗
Erinnerung und Trost für Unfruchtbare. 7 ⁰0
gott Ein fröhlich Herz, gesundes Leben, Und was sonst meiner Seele not; Das übrige, wie er es fügt, Befehl ich ihm, ich bin vergnügt. Amen.
Gesang. Mel.: Alle Menschen müssen sterben.
1. Ach Herr, was willst du mir geben, Weil ich ohne Kinder bin? Meine Zeit und auch mein Leben Geht in vielem Kummer hin. Andre muß ich fröhlich sehen Und mit Kindern einhergehen, Aber ich geh ganz allein Und muß stets bekümmert sein.
2. Nichts erfreut mich mehr im Herzen, Als ein zartes Kind zu sehn, Mit ihm allezeit zu scherzen, Mit ihm hin und her zu gehn; Dieses pflegt mich zu ergötzen Und in tausend Freud zu setzen; Doch die Freude hab ich nicht, Weil's an Kindern mir gebricht.
3. Warum tust an mir du minder, Als an andern, lieber Gott? Andre haben viele Kinder, Die kaum haben täglich Brot; Du gibst mir sonst großen Segen, Aber ach, mein Gott, hingegen Gibst du mir nicht diese Gab, Die ich oft erbeten hab.
4. Ach, mein Gott, ich will nicht fragen, Tue nur, was dir gefällt; Ich will dieses gerne tragen, Alles sei dir heim⸗ gestellt; Ach, du weißt ja mein Begehren, Willst du mir's, mein Gott, gewähren, So geschehe, Herr, dein Will, Deinem Willen halt ich still.
5. Laß, o Herr, mir deinen Willen Immerdar vor Augen
sein, Deinen Willen lasse stillen, Was mein Wollen wendet
ein; Ja, laß mir, o Gott, in allem, Was nur dir gefällt, gefallen, Daß ich christlich mich bezeig Und gelassen stille schweig.
6. Ich will nichts von dir erzwingen, Gib mir ja kein Kind im Zorn, Es möcht mir sonst Jammer bringen, Und mir sein ein scharfer Dorn, Der mein Lebenlang mich steche, Und mir mein Vergnügen breche; Was mich martert, beißt und sticht, Lieber Gott, das gib mir nicht.
7. Ich weiß, daß du mich doch liebest, Daß ich steh in deiner Gnad, Ob du mir schon das nicht gibest, Was mein Herz gebeten hat. Hab ich dich, o meine Wonne, Mein Gott, meine Freud und Sonne, So bin ich in dir vergnügt, Wie's dein Wille mit mir fügt.


