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Gesangbuch der evangelischen Brüdergemeine : [nebst] Die kleine Kirchenlitanei
Entstehung
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un danket all und bringet Ehr, ihr Menschen, in der Welt/ dem, dessen Lob der Engel Heer/ im Himmel stets vermeldt. 2. Ermuntert euch und singt mit Schall/ Gott, unserm höchsten Gut, der seine Wunder überall/ und große Dinge tut; 3. Der uns von Mutterleibe an/ frisch und gesund erhält/ und, wo kein Mensch uns helfen kann, sich selbst zum Helffer stellt; 4. Der, ob wir ihn gleich hoch betrübt, doch bleibet gutes Muts, die Straf erläßt, die Schuld vergibt/ und tut uns alles Guts. 5. Er gebe uns ein fröhlich Herz, erfrische Geist und Sinn/ und werfe Sorgen, Angst und Schmerz/ ins Meeres Tiefe hin. G. Er lasse seinen Frieden ruhn/ auf unserm Volk und Land, er gebe Glück zu unserm Tun/ und Heil zu allem Stand. 7. Er lasse seine Lieb und Güt/ um, bei und mit uns gehn, was aber ängstet und bemüht, gar ferne von uns stehn. 8. Solange dieses Ceben währt, sei er stets unser Heil, und wenn wir scheiden von der Erd, verbleib er unser Teil. 9. Er drück uns, wenn das Herze bricht, die müden Augen zu/ und zeig uns drauf sein Angesicht/ dort in der ewgen Ruh. Baul Gerhardt, 1607-676

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Dollt ich meinem Gott nicht singen? Sollt ich ihm nicht

dankbar sein? Denn ich seh in allen Dingen, wie so gut ers mit mir mein. Ist doch nichts als lauter Lieben, das sein treues Herze regt, das ohn Ende hebt und trägt, die in seinem Dienst sich üben. Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit.

2. Wie ein Adler sein Gefieder/ über seine Jungen streckt, also hat auch hin und wieder /mich des Höchsten Arm bedeckt. Gottes Engel, den er sendet, hat das Böse, was der Feind/ anzurichten war gemeint, in die Ferne weggewendet. Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit.

und An

J. Gei mich hi Blut g mein sch ethründ in Ewit

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geleite Ding! 7. G dennoc Freund Welt,! Ales!