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107. 108. 109.
110.
Verzeichnis der Liederdichter.
Michael Hunold, geb. 1621 zu Leißnig an der Freiberger Muld
gest. 1672 als Archidiakonus zu Rochlitz in Sachsen.— 507.
„Justus Jonas(Jodocus Koch), geb. 1493 zu Nordhausen, als
Professor zu Wittenberg einer der thätigsten Mitarbeiter Luthers, erster evangelischer Superintendent zu Halle, 1546 infolge des schmalkaldischen Krieges von dort vertrieben, starb 1555 als Superintendent zu Eisfeld in Thüringen.— 17⁷.
Matthias Jorissen, geb. 1739 zu Wesel, gest. 1823 als deutscher
reformierter Prediger im Haag. Seine„neue Bereimung der Psal⸗
men“ erschien zu Wesel 1798. 523. 524. 525. 526. 527. 528. 529. 530. 531. 32. 538. 534. 535. 536. 537.
Johann Heinrich Jung, genannt Stilling, geb. 1740 zu Grund bei Hilchenbach im Siegerlande, bekannt durch die zahlreichen Staar operationen, die er als Arzt ausführte, Professor in Heidelberg und Marburg, verfaßte viele religiöse Schriften und seine noch heute weit verbreitete Lebensbeschreibung, gest. als Hofrat in Karlsruhe 1817.— 32.
Christian Keymann, geb. 1607 zu Pankraz in Böhmen, gest. 1662 als Rektor des Gymnasiums in Zittau.— 63. 288. Friedrich Gottlieb Klopstock, geb. am 2. Juli 1724 zu Qued linburg, der Sänger des„Messias“, lebte längere Zeit in Honen⸗ hagen und später in Hamburg, wo er am 14. März 1803 als badi⸗ scher Hofrat und dänischer Legationsrat starb.— 38. 233. 521. Gustav Friedrich Ludwig Knak, geb. 1806 zu Berlin, Prediger an der Bethlehemskirche daselbst, Helt 1878 auf einer Reise zu Dünnow in mmniu— 203.*20.
Albert Knapp, geb. 1798 zu Tübingen, gest. 1864 als Stadt pfarrer in Stuttgart, Herausgeber des„Evangelischen Liederschatzes“, einer Sammlung von 3572 Kirchenliedern.— 116. 197. 198. 199. 205. 221.
Christoph Knoll, geb. 1563 zu Bunzlau, gest. 1621 als Diakonus in Sprottau.— 481.
Christian Knorr von Rosenroth, geb. 1636 zu Altrauden bei Wohlau in Schlesien, gest. 1689 als Geheimrat und Kanzleidirektor zu Sulzbach in Bayern.— 416.
4⸗ 5 Kramer, geb. 1646 zu Ammerswort in Holstein, gest. 1702
ls Pastor zu Marne in Süderdithmarschen.— 158. Jonathan Krause, geb. 1701 zu Hirschberg, gest. 1762 als Super⸗ intendent und Pfarrer zu Liegnitz.— 37.
Friedrich Adolf Krummacher, geb. in Tecklenburg, dasel bst ge⸗ tauft am 22. Juli 1767, Konrektor in Hamm, Rektor in Mörs
Professor der Theologie in Duisburg, Pfarrer in Kettwig, Konsi⸗ storialrat in Bernburg, Pastor zu St. Ansgarii in Bremen, wo er am 4. April 1845 im Ruhestand starb; bekannt als Parabeldichter. — 55. 194. 407. 39.
Friedrich Wilhelm Krummacher, geb. als ältester Sohn von Friedrich Adolf Krummacher zu Mörs 1796, bekannt durch seine Wirksamkeit als Prediger in Frankfurt, Ruhrort, Barmen(Ge⸗ marke), Elberfeld, Berlin, Potsdam, gest. zu Pots sdam als Hof⸗ prediger 1868.—*14.
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