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Lobet gern, Mond Stern, seid bereit zu eh⸗
ren einen solchen Herren. hin, wo die Sonne steht!
3. O du meine Seele, singe fröhlich, singe, singe deine Glaubenslieder. Was nur Odem holet, jauchze, preise, klinge, wirf dich in den Staub dar⸗ nieder. Er ist Gott Ze— baoth, er ist nur zu lo⸗ ben hier und ewig droben.
4. Hallelujah bringe, wer den Herren kennet, wer den Herren Jesum liebet; Hallelujah singe, welcher Christum nennet, sich von Herzen ihm er— giebet. S wohl oOir! Glaube mir: endlich wirst du droben ohne Sünd ihn loben.
Joachim Neander 1650-1680.
16 O daß ich tausend
Zungen hätte und einen tausendfachenMund, so stimmt ich damit in die Wette vom allertiefsten Herzensgrund ein Lob— lied nach dem andern an von dem, was Gott an mir gethan.
Lob und 555.
Preis!
O daß doch meine Sidnte schallte bis da—
O daß mein Blut mit Jauchzen wallte, so lang es noch im Laufe geht! Ach wär ein jeder Puls
ein Dank und jeder Odem ein Gesang! 3. Was schweigt ihr
denn, ihr meine Kräfte?
Auf, auf, braucht allen euren Fleiß und stehet munter im Geschäfte zu Gottes, meines Herren, Mein Leib und Seele, schicke dich und lobe Gott herzinniglich.
4. Ihr grünen Blätter in den Wäldern, bewegt und regt euch doch mit mir! Ihr schwanken Gräs— chen in den Feldern, ihr Blumen, laßt doch eure Zier zu Gottes Ruhm belebet sein und stimmet lieblich mit mir ein!
5. Ach alles, alles, was ein Leben und einen Odem in sich hat, soll sich mir zum Gehilfen geben; denn mein Ver⸗ mögen ist zu matt, die großen Wunder zu er⸗
Blut
höͤhu, d mich st
6.— liebster Lob fü für al rater, mir er deiner meiner
2—— sei ge erbarn sich m erwies


