Seinen Gebt Ehre! st und uß, die et, so r Uber⸗ selbst Vater⸗ sonsten ih. Gebt Ehre! ich all 0 Gott, ny man u Lob⸗ Orten zes Herz in Geist ie dich. jott die
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Lob und Dank. 17 vollem Springen, bezahlet. 4. Lobe den Herren, die gelobte Pflicht und der deinen Stand sichtbar laßt uns fröhlich singen: gesegnet, der aus dem Gott hat es alles wohl be-Himmel mit Strömen der dacht und alles, alles recht Liebe geregnet; denke dar— gemacht. Gebt unserm an, was der Allmächtige Gott die Ehre! kann, der dir mit Liebe Johann Jakob Schütz 1640 1690. begegnet. 3. Lobe den Herren, was in mir ist, lobe den 14 Lobe den Herren, 191 ist, „ 19. zNamen! Alles, was Odem den mächtigen Kö— 1. 9r nig der Eiitert. irieint„hat, lobe mit Abrahams EEE men geSamen! Er ist dein Licht, liebete Seele, das ist mein= Seele, vergiß es ja nicht; Begehren. Kommet zu n in E .i, lob ihn in Ewigkeit! Amen. Oauf, Pialter und Harfe, — 5 Joachim Neander 1650—-1680. wacht auf, lasset den Lob— esang hören!——0 ge 926 1⁵5 Wunderbarer Kö— der alles re-uns allen, laß dir unser gieret, der dich auf Ade⸗Lob gefallen. Deine Gna— lers Fittichen sicher ge⸗denströme hast du lassen führet, der dich erhält, fließen, ob wir schon dich wie es dir selber gefällt. oft verließen. Hilf uns Hast 90 nicht dieses ver⸗noch, stärk uns doch; laß spüret? die Zunge singen, laß die 3. Lobe den Herren, Stimme klingen. der künstlich und fein dichh 2. Himmel, lobe präch— bereitet, der dir Gesund- tig deines Schöpfers heit verliehen, dich freund- Stärke, mehr als aller lich geleitet: in wie viel Menschen Werke. Großes Not hat nicht der gnädige Licht der Sonnen, schieße Gott über dir Flügel ge- deine Strahlen, die das breitet! große Rund bemalen. 2


