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Q———— n d rin mderen.. —————.——— 13 SDD‚eeel dro ⸗ ben den lie ⸗ ben heil ⸗ gen Christ.
2. Das Licht ist aufgegangen, die lange Nacht ist hin, die Sünde ist gefangen, erlöset ist der Sinn, die Sündenangst ist weg, und Liebe und Entzücken bau'n weite Himmelsbrücken aus jedem schmalsten Steg.
3. Verwaiset sind die Kinder nicht mehr und vaterlos, Gott rufet selbst die Sünder
in seinen Gnadenschoß;
er will, daß alle, rein von ihren alten Schulden, vertrauend seinen Hulden, gehn in den Himmel ein. 4. Drum freuet euch und preiset, ihr Kindlein fern und nah! Der euch den Vater weiset, der heil'ge Christ ist da; er ruft so freundlich drein mit süßen Liebesworten: Geöffnet sind die Pforten, ihr Kinder, kommt herein!
Ernst Moritz Arndt, g. 1769, 4+ 1860.
233. Mel. Vom Himmel hoch da komm ich her. Q 20——. 2 4—— 4 23..—...—. —4.ꝛt— +— 22—— +— H————— 1. Dies ist der Tag, den Gott ge-macht, sein H 3— 5 ů ů—— 21— E— +.—— 22*— . 1—— I. + 2 I 1 E—.— 2*— L 2. 1 E 2—— werd in al⸗ler Welt ge⸗dacht, ihn prei⸗se, was durch —7 5 25 3.——— 519—— ⁵.** +— N u— 2———— + 5— 1 1 II. I—* +—.2* II
Je⸗sum Christ im
2. Die Völker haben dein geharrt, bis daß die Zeit erfüllet ward;
da sandte Gott von seinem Thron
das Heil der Welt, dich, seinen Sohn.
3. Wenn ich dies Wunder fassen
will,
so steht mein Geist vor Ehrfurcht
still;
Him⸗mel und auf
Er⸗ den ist. er betet an und er ermißt, daß Gottes Lieb unendlich ist.
4. Damit der Sünder Gnad erhält, erniedrigst du dich, Herr der Welt, nimmst selbst an unsrer Menschheit
teil, erscheinst im Fleisch, und wirst uns Heil.
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