B. Festtagslieder(Weihnachten). 32
2————.——.— ö 3. —— SSSSSS S e 222 2——— +— al⸗te Mor⸗-gen nicht, der täg⸗lich wie ⸗ der⸗ —————— .——..... —— 2.—. 2*—*.—— keh⸗ ret. Es ist ein Leuch⸗ten aus der Fern, ——.——.— Hu—— II I 1——— A?/.— +*———— ——.— es ist ein Schim-mer, ist ein Stern, ——— V*— 2 +— I. —. 5 V—— 2 + + ö Q H* + ⁴ 2——.——1 —5—— 2— 2* von dem ich längst ge ⸗ hö ⸗ ret.
2. Nun wird ein König, aller Welt von Ewigkeit zum Heil bestellt, ein zartes Kind geboren.
Der Teufel hat sein altes Recht am ganzen menschlichen Geschlecht verspielt schon und verloren.
3. Der Himmel ist jetzt nimmer
weit; es naht die selge Gotteszeit der Freiheit und der Liebe. Wohlauf, du frohe Christenheit, daß jeder sich nach langem Streit in Friedenswerken übe!
4. Ein ewig festes Liebesband hält jedes Haus und jedes Land und alle Welt umfangen.
Wir alle sind ein heil'ger Stamm, der Löwe spielet mit dem Lamm, das Kind am Nest der Schlangen.
5. Wer ist noch, welcher sorgt und
sinnt? Hier in der Krippe liegt ein Kind mit lächelnder Gebärde. Wir grüßen dich, du Sternenheld: Willkommen, Heiland aller Welt, willkommen auf der Erde!
Max von Schenkendorf, g. 185, 4 1817.
32. Mel. Aus meines Herzens Grunde.
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1 Der heil-ge Christ ist kom- men, der des freun sich al ⸗ le From ⸗ men am
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—.— HII N 2———— S..—.—— 2———.———.——— sü ⸗ße Got ⸗tes⸗ sohn, auch was auf höch⸗sten Him- mels⸗thron; — ai Bamnn Lu. n E En—— ³— ‚‚‚DREr.e--‚. ———— 2———— Er den ist, muß prei⸗sen hoch und 3*
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