12 Lob und Dank.
4. Lobe den Herren, der sichtbar 5. Lobe den Herren, was in mir
dein Leben gesegnet, ist, lobe den Namen! Der aus dem Himmel mit Strö- Alles, was Odem hat, stimme voll men der Liebe geregnet! Freuden zusammen! Denke daran, Er ist dein Licht, Was der Allmächtige kann, Seele, vergiß es ja nicht! Der dir mit Liebe begegnet! Lob ihn und schließe mit Amen! Joach. Neander 1650—1680. Nach eigener Melodie. 7. Joach. Neander 1680. A
———5 SSSSSS EE— Wunder-ba- rer Kö-nig, Herrscher von uns al ⸗-len, Dei⸗ne Va⸗ter gü⸗ te hast du las⸗-sen flie⸗-ßen,
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ob wir schon dich oft ver⸗lie-Hen. Hilfuns noch, stärk uns doch,
9 4— 1 1 ESIIII... T—— laß die Zun⸗gen sin-gen, laß die Stim⸗men klin-gen!
2. Himmel, lobe prächtig Wirf dich in den Staub darnieder! Deines Schöpfers Stärke, Er ist Gott Mehr als aller Menschen Werke! Zebaoth; Preise deinen Schöpfer, Er nur ist zu loben Sonne, deren Strahlen Hier und ewig droben. Diese Welt so herrlich malen! Mond und Stern, 4. Halleluja bringe, Lobt den Herrn! Wer den Herren kennet, Ihr, der Allmacht Werke, Wer den Herren Jesum liebet. Rühmet seine Stärke! Halleluja singe,
Wer da Christum nennet,
3. O du meine Seele, Sich von Herzen ihm ergibet. Singe fröhlich, singe, O wohl dir! Singe deine Glaubenslieder! Glaube mir: Was den Odem holet, Endlich wirst du droben Jauchze, preise, klinge; Ohne Sünd ihn loben!
Joach. Neander 1650—1680.


