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den Herrn.* Von jeder Makel rein,* sollst du zum Menschenheile à des Höchsten Mutter sein.
2. Gott will, du sollst empfangen* aus seiner Hand den Sohn, der wird durch ihn gelangen* auf Davids Herrscherthron,* des Höchsten Sohn zugleich wird dieser Jesus heißen,* unendlich ist sein Reich.
3. Den Sohn, den du empfangen,“ ersehnt die ganze Welt à mit heiligem Verlangen,“ denn er ist jener Held, der unsre Bande bricht* und aus des Todes Schattenuns rufet an das Licht.
Weihnachtszeit 10. Die heilige Nacht
1. Heiligste Nacht! Heiligste Nacht!* Finsternis weichet, es strahlet hernieder,“ schöner als jemals die Sonne erhellt,“ tönend vom Himmel, schall's überall wieder:*„Ehre dem Höchsten und Frieden der Welt!“* Kommet, ihr Hirten, o kommet ge⸗ schwind,“ folget der Botschaft und eilet zum Kind! „Suchet im Hirtenstall* ihn, dem die Himmel all* untertan sind!
2. Christen erwacht! Christen erwacht!*Eilet im Geiste nach Bethlehems Auen,* höret vom Himmel der Engel Gesang!* Eilt mit den Hir⸗ ten, das Kindlein zu schauen,* kommet zur Krippe mit freudigem Drang!* Eilet, ihr Sünder, ent⸗ gegen dem Licht,* ihm, der die Bande der Sünde zerbricht,“ der euch so innig liebt, daß er sich selbst hingibt!“ Kommt, säumet nicht!
3. Göttliches Kind! Göttliches Kind!* Du der gottseligen Bäter Verlangen,* Zweig, der der Wurzel des Zesse entsprießt,“ laß dich mit inniger Liebe umfangen, sei uns mit herzlicher Freude gegrüßt!* Göttlicher Heiland, der Ee
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