und lung 1. Sleh⸗ feld.
6 zu starb Stolz
bei eußi⸗ etten fels, und rg in mauf Theo⸗
eßen, 146.
arrer
Tni⸗ orf in ieder⸗ Päda⸗ n der 269.
„gest.
bst er ohann ntsetz⸗ jesucht burgi⸗
37 als tbarer
161.
162.
163.
164.
—
165.
166.
167.
168.
169.
Verzeichnis der Liederdichter. 583
Samuel Rodigast, geb. 1649 zu Gröben bei Jena, Freund Speners, gest. 1708 als Rektor des Gymnasiums zum grauen Kloster in Ber⸗ lin.— 385.
Samuel Da vid Roller, geb. 1779 zu Heynitz bei Meißen, gest. 1850 als Pfarrer in Lausa bei Dresden.— 40. Johann Andreas Rothe, geb. 1688 zu Lissa bei Görlitz, 1722 bis 1737 Zinzendorfs Patronatspfarrer zu Berthelsdorf, starb als luthe⸗ rischer Pastor zu Thommendorf in der Oberlausitz 1758.— 272. 505. Friedrich Rückert, geb. 1788 zu Schweinfurt, Professor der orien⸗ talischen Sprachen in Erlangen und Berlin, ein Sänger der Befreiungs⸗ kriege und unter allen deutschen Dichtern einer der seelenvollsten und formgewandtesten, starb 1866 als preußischer Geheimrat auf seinem Landsitz Neuseß bei Koburg.— 56.
Martin Rutilius, geb. 1550 zu Düben in Sachsen, gest. 1618 als Archidiakonus in Weimar.— 239.
Gottfried Wilhelm Saeer, geb. 1635 in Naumburg, gest. 1699 als Kammeradvokat in Wolfenbüttel.— 78. 143.
Christian Friedrich Heinrich Sachse, geb. 1785 zu Eisenberg in Thüringen, gest. 1860 als Hofprediger und Konsistorialrat in Alten⸗ burg.— 501.
Johann Kaspar Schade, geb. 1666 in Kühndorf bei Meiningen, gest. 1698 als Prediger an St. Nikolai in Berlin.—(267). 392. Martin Schalling, geb. 1532 zu Straßburg, gest. 1608 als Pastor an St. Marien(Liebfrauen) in Nürnberg.— 283.
„Johann Scheffler, geb. 1624 zu Breslau, seit 1649 Leibarzt des
Herzogs zu O trat 1653 in Breslau unter dem Namen Angelus Silesius zur römisch⸗katholischen Kirche über, wurde geistlicher Rat des Fürstbischofs und starb 1677 im Kloster St. Matthias zu Breslau.—— 294. 295. 296. 297. 298.
Christian Ludwig Scheidt, geb. 1709 zu Waldenburg bei Schwä⸗
bisch⸗Hall, gest. 1761 als Hofrat und Bibliothekar in Hannover.— 278.
2. Johann Hermann Schein, geb. 1586 zu Grünhain in Sachsen,
gest. 1630 als Musikdirektor in Leipzig.— 483.
. Hartmann Schenk, geb. 1634 in Ruhla bei Eisenach, gest. 1681 als
Pfarrer in Ostheim vor der Rhön.— 30.
Heinrich Theobald Schenk, geb. 1656 zu Heidelbach in Hessen, gest.
1727 als Stadtpfarrer in Gießen.— 514.
5. Gottlob Ferdinand Maximilian von Schenkendorf, geb. 1783
in Tilsit, Sänger der Befreiungskriege, gest. als Regierungsrat in Kob⸗ lenz 1817.— 73. 18. 26.
. Michael Schirmer, geb. 1606 zu Leipzig, gest. 1673 als Konrektor
am Gymnasium zum grauen Kloster in Berlin.— 44. 125. 153.
Levin Johann Schlicht, geb. 1681 zu Calbe in der Altmark, Lehrer
am Pädagogium in Halle, starb 1723 als Prediger an St. Georgen in Berlin.— 446.
„Ludwig Heinrich Schlosser, geb. 1663 in Darmstadt, gest. 1723 als
Prediger an St. Katharinen in Frankfurt a. M.— 456
Johann Eusebius Schmidt, geb. 1669 in Hohenfelden bei Erfurt,
gest. 1745 als Pastor in Siebleben bei Gotha.— 186.
„Benjamin Schmolck, geb. 1672 zu Brauchitschdorf bei Liegnitz, gest.
1737 als Oberpfarrer und Inspektor in Schweidnitz, bekannt als Er⸗ bauungsschriftsteller.— 34. 35. 50. 81. 130. 131. 132. 159. 209. 214. 215.
268. 321. 322. 394. 395. 396. 421. 444. 445. 467. 498. 499. 516.
I
III
III
—
ete


