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Evangelisches Gesangbuch für Rheinland und Westfalen : [nebst] Ordnung des Gottesdienstes
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. 2. 41 Mein Auge sieht, wohin es blickt, die Wunder deiner Werke:

uni der Himmel, prächtig ausgeschmückt,

die preist dich, du Gott der Stärke.

Er Wer hat die Sonn an ihm erhöht? die Wer kleidet sie mit Majestät? an Wer ruft dem Heer der Sterne?

3. Wer mißt dem Winde seinen Lauf? Wer heißt die Himmel regnen? Wer schließt den Schoß der Erde auf, mit Vorrat uns zu segnen? O Gott der Macht und Herrlichkeit, Gott, deine Güte reicht so weit, so weit die Wolken reichen.

4. Dich predigt Sonnenschein und Sturm, dich preist der Sand am Meere. Bringt, ruft auch der geringste

26 Lvob und Dank.

Mich, ruft der Baum in seiner Pracht,

mich, ruft die Saat, hat Gott ge⸗ macht;

bringt unserm Schöpfer Ehre!

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Der Mensch, ein Leib, den deine Hand

so wunderbar bereitet,

der Mensch, ein Geist, en sein Werst d

dich zu erkennen leitet:

der Mensch, der Schöpfung Ruhm und Preis,

ist sich ein täglicher Beweis

von deiner Güt und Größe.

6. Erheb ihn ewig, o mein Geist, erhebe seinen Namen! Gott, unser Vater, sei gepreist, und alle Welt sag Amen! Und alle Welt fürcht ihren Herrn und hoff auf ihn und dien ihm gern wer wollte Gott nicht dienen?

urm, bringt meinem Schöpfer Ehre!

Christian Fürchtegott Gellert 17151769,

1 23.

de Mel. Die Tugend wird durchs Kreuz geübet. 32* 6 D ů* 5. 142 ,UDDUSDEEiIEeee. V.5 ö 0 0 ö a 35 5; d 1. Wie groß ist des All⸗-mächt⸗ gen ⸗tel Ist der mit ver här te⸗tem Ge⸗ mü⸗ te den

der ein Me ssch, den sie nicht rührt, ů Dank er⸗stikt, der ihm ge-⸗bührt?

Nein, sei⸗ ne Lie⸗be zu er⸗

4 4 4 4 2 1 SRRRRRSS‚IFTTTII IFIIII * 1 7.

nie ver⸗ges⸗(N

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L 4 mes⸗sen sei e⸗wig mei⸗ne größ⸗te Pflicht: der Herr hat mein 6 43Z 2. ‚‚‚IIIIIIIIIII

mein Herz, auch sei⸗ ner nicht.