ein!
iren, ehren. tum,
illet, Ruhm.
allein. 1769.
ewgen
gleich?
Werke
Lob und Dank
6.
Er ist um mich,
schafft, daß ich sicher ruhe;
er schafft, was ich vor oder nach⸗ mals thue,
und er erforschet mich und dich.
Er ist dir nah,
du sitzest oder gehest,
ob du ans Meer, ob du gen Himmel
flö hest, so ist er allenthalben da. 8. Er kennt mein 8 lehn und allen Rat der Seele; er weiß, wie oft ich Gutes thu und fehle, und eilt, mir gnädig beizustehn. 9. Er wog mir dar, was er mir geben wollte; schrieb auf sein B zuch, wie lang ich leben sollte, da ich noch unbereitet war. 10. Nichts, nichts ist mein, das Gott nicht angehöre. Herr, immerdar soll deines Namens Ehre, dein Lob in meinem Munde sein.
4. Wer kann die Pracht von deinen Wundern fassen? Ein jeder Staub, den du hast werden lassen, verkündigt seines Schöpfers Macht. 12. Der kleine Halm ist deiner Weisheit Spiegel. Du Luft und Meer, ihr Auen, und Hügel, ihr seid sein Loblied und sein Psalm. 13 3. Du tränkst das Land, führst uns auf grüne Weiden, und Nacht und e und Korn und Wein und Freuden empfangen wir aus deiner Hand. 14. Kein Sperling fällt, Herr, ohne deinen Willen; sollt ich mein Herz nicht mit dem Troste stillen, daß deine Hand mein Leben hält?
Thal
Ist Gott mein Schutz,
will Gott mein Retter werden,
so frag ich nichts nach Himmel und nach Erden
und biete selbst der Hölle Trutz. Christian Fürchtegott Gellert 1715—1709.
22.
Mel. Mein Herzensjesu, meine Lust. 2.—— 5— nrn—.— Irm. SS.S.———— EV——— 1. Wenn ich, o Schöp⸗fer, dei ⸗ne Macht, die Weis⸗heit dei⸗ner die Lie⸗be, die für al-le wacht, an ⸗-be⸗tend ü⸗ber⸗ — ö ö—. ö e; en nen Eum Immrr ö———————— SꝓSSS P—— — I——————..—— erge; so weiß ich, von Be⸗wun⸗drung voll, nicht, wie ich dich er⸗ 23 I I. 4*2.— + II iee eec.—. —* ö—— I he⸗ben soll, mein Gott, mein Herr und Va ⸗ ter.
—
—.
Ee.


