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Lob und Dank. Er erle 15. ö
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* IEEEeeeeedem te E 4.——.—.—.—. W die 1. Wun⸗der ⸗ba⸗ rer Kö⸗nig, Herr⸗scher von uns al⸗len, 23 Dei ⸗ne Gna⸗den ⸗strö-me hast du las⸗sen flie⸗ßen, O daß d 2. bis dah — e Aded dr,, Hisxren, rin e SDEEEDDi‚i eeeeeeeeeee — + II LI— + o lang laß dir un ⸗ser Lob ge⸗fal⸗len. Hilf uns noch, stärk uns doch; Iun 1—
ob wir schon dich oft ver⸗lie-ßen.
80—.— IR SeeEEEEEE—— 23. 7— 222— II Auf, au laß die Zun⸗ge sin⸗gen, laß die Stim⸗me klin⸗gen. ö 311 1951 — zu Go —. 2. wirf dich in den Staub darnieder. Mein Le — Himmel, lobe prächtig Er ist Gott und lobe * 9 deines Schöpfers Stärke, Zebaoth, + mehr als aller Menschen Werke. er ist nur zu loben Ihr grü Großes Licht der Sonnen, hier und ewig droben. dewegt De a deine Strahlen, 7 4. Ihr sch Jo ie das große Rund bemalen. Hallelujah bringe,— dg Fobet gern, wer den Herren kennet, ihr Blu 4• Mond und Stern, wer den Herren Jesum liebet; zu Gott vis seid bereit zu ehren Hallelujah singe, und stin einen solchen Herren. welcher Serden Emergi pet ö Wĩ 3. sich von Herzen ihm ergiebet. 9 a¹ O du meine Seele, O wohl dir! un—— de singe fröhlich, singe, Glaube mir: soll sich al singe deine Glaubenslieder. endlich wirst du droben denn m Was nur Odem holet, ohne Sünd ihn loben. die gro jauchze, preise, klinge, Joachim Neander 1650—1650. die alle
Dir sei,
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31 1. O daß ich tausend Zun⸗gen hät⸗te und ei⸗nen tau⸗send⸗
so stimmt ich daanit in die Wet⸗te vom al⸗ler-tief⸗sten Meinst
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