Lob und Dank.
12. Nimm deine Sorg und wirf sie hin Lu füllst des Lebens Mangel aus 135 den, der dich gemacht. mit dem, was ewig steht, und fůh rst uns in des Himmels Haus, wenn uns die Erd entgeht. versorget und ernährt?
13. Wie manchen schweren Unglückslauf Wohl ꝛuf, mein Herze, sing und spring hat er zurückgetehrt! und habe guten Mut: 17.
dein Gott, der Ursprung aller Ding,— 76 ist se 6 Er hat noch niemals was versehn st selbst und bleibt dein Gut. in seinem Regiment:
16. Hat er dich nicht von Jugend auf
14. nein, was er thut und läßt geschehn Er ist dein Schatz, d dein Erb und Teil, das nimmt ein gutes End. dein Glanz und Freudenlicht, dein Schirm und Schild, dein Hilf 18. und Heil, Ei nun, so laß ihn ferner thun — schafft Rat und läßt dich nicht. und red ihm nicht darein, — 15 so wirst du hier in Frieden ruhn —, n n St d ewig fröhlich sein. —— Was kränkst du dich in deinem Sinn und ewig fröhlich sein 18 und grämst dich Tag und Nacht? Paul Gerhardt 1607—1676. — — 10. ;t Sirach 50, 24— 26. ö ——— e e E I e ———+—— 7 E* mmt———.—— ir,——————. chür 1. Nun dan-ket all und brin⸗get Ehr, ihr Men⸗-schen in der Thür 1— ö— ahr,.—.—. We dem, des sen Lob der Curgel Heer im Him⸗mel stets ver⸗meldt. efahr 2. 5 Ermuntert euch und singt mit Schall Er gebe uns ein AIröhlich Her oduld Gott, unserm höchsten Gut, erfrische Geist und Sinn der seine Wunder überall und werf all Angst, Furcht, Sorg chuld und große Dinge thut; ö und Schmerz 2 ins Meeres Tiefe hin. e 6. Der uns von Mutterleibe an ½ b 75 hreit, frisch und gesund erhält Er lasse seinen Frieden ruhn auf unserm Volk und Land; und, wo kein Mensch mehr helfen kann,‚„ ebe Glück serni Ti freut sich selbst zum Helfer stellt; 4% e en n und Heil zu allem Stand. 4. 7. wein Der, ob wir ihn gleich hoch betrübt, Er lasse seine Lieb und Güt doch bleibet gutes Muts, um, bei und mit uns gehn, klein die Straf erläßt, die Sünd vergiebt was aber ängstet und bemüht, und thut uns alles Guts. gar ferne von uns stehn.


