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Evangelisches Gesangbuch für Rheinland und Westfalen : [nebst] Ordnung des Gottesdienstes
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2. ö 3. Es müssen, Herr, sich freuen Herr, du hast deinen Namen von ganzer Seel und jauchzen schnell, sehr herrlich in der Welt gemacht; die unaufhörlich schreien: denn als die Schwachen kamen, Gelobt sei der Gott Israel! hast du gar bald an sie gedacht. Sein Name sei gepriesen, Du hast mir Gnad erzeiget, der große Wunder thut nun wie vergelt ichs dir? und der auch mir erwiesen Ach bleibe mir geneiget, das, was mir nütz und gut: so will ich für und für

nun das ist meine Freude, den Kelch des Heils erheben zu hangen fest an dir, und preisen weit und breit daß nichts von dir mich scheide, dich hier, mein Gott, im Leben so lang ich lebe hier. hund dort in Ewigkeit.

Johann Rist 16071667

8. Psalm 146.

Mel. Valet will ich dir geben.

1. Du mei⸗ne See⸗le, sin ⸗ge, wohl⸗auf und sin ⸗ge schön dem, wel⸗hem al⸗-le Din⸗ge zu Dienst und Wil⸗len stehn.

er⸗ren dro-ben hier prei-sen auf der Erd, ich

Ich will den H.

.. 15 2* * 4 will ihn herz-lich lo-ben, so lang ich le=ben werd. 2. 4. Wohl dem, der einzig schauet Hier sind die treuen Sinnen, nach Jakobs Gott und Heil. die niemand Unrecht thun, Wer dem sich anvertrauet, all denen Gutes gönnen, der hat das beste Teil, die in der Treu beruhn. das höchste Gut erlesen, Gott hält sein Wort mit Freuden⸗ den schönsten Schatz geliebt: und was er spricht geschicht, sein Herz und ganzes Wesen und wer Gewalt muß leiden, bleibt ewig unbetrübt. den schützt er im Gericht. 3. 5.

Hier sind die starken Kräfte, Er weiß viel tausend Weisen, die unerschöpfte Macht; zu retten aus dem Tod; das weisen die Geschäfte, er nährt und giebet Speisen die seine Hand gemacht: zur Zeit der Hungersnot, der Himmel und die Erde oit he schöne rote Wangen mit ihrem ganzen Heer oft bei geringem Mahl, und die unzählge Herde und die da sind gefangen, im großen wilden Meer. die reißt er aus der Qual.