hra die
und
1860.
dein
ward; Thron seinen
3. Wenn ich dies Wunder fassen will, so steht mein Geist vor Ehrfurcht still. Er betet an, und er ermißt, daß Gottes Lieb unendlich ist.
4. Herr, der du Mensch geboren wirst, Immanuel und Friedefürst, auf den die Väter hoffend sahn, dich, Gott, mein Heiland, bet ich an.
5. Du, unser Heil und höchstes Gut,
vereinest dich mit Fleisch und Blut,
wirst unser Freund und Bruder hier,
und Gottes Kinder werden wir.
Weihnacht und Epiphanien.
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6. Durch eines Sünde fiel die Welt;
ein Mittler ists, der sie erhält.
Was zagt der Mensch, wenn der ihn schützt,
der in das Vaters Schoße sitzt?
7. Jauchzt, Himmel, die ihr ihn erfuhrt, den Tag der heiligsten Geburt, und Erde, die ihn heute sieht, sing ihm, dem Herrn, ein neues Lied!
8. Dies ist der Tag, den Gott gemacht! Sein werd in aller Welt gedacht! Ihn preise, was durch Jesum
Christ im Himmel und auf Erden ist!
Christian Fürchtegott Gellert, 1716—1769.
49.
D ist die Nacht, da mir er— schienen des großen Gottes Freundlichkeit. Das Kind, dem alle Engel dienen, bringt Licht in meine Dunkelheit, und dieses Welt- und Himmels⸗ licht hunderttausend nicht.
weicht Sonnen
2. Laß dich erleuchten, meine Seele,
versäume nicht den Gnadenschein.
8 —
Der Glanz in dieser kleinen Höhle streckt sich in alle Welt hinein. Er treibet weg der Höllen Macht, der Sünden und des Todes Nacht.
3. In diesem Lichte kannst du sehen das Licht der klaren Seligkeit. Wenn Sonne, Mond und Stern vergehen, vielleicht in einer kurzen Zeit,


