HSSERRN
II
32. 33 Sonntag.
5. Gieß uns aber auch das 6. Nun so lege Licht und Liebe, Feuer Kraft und Feuer auf dein Wort; 3 K 2667—— deiner Liebe in das Herz, laß es mit lebendgem Triebe daß an dir wir immer treuer in uns wirken fort und fort! hangen unter Freud und Schmerz. Hilf uns, daß wir treu be— Keine Last sei uns beschwerlich, wahren, die von dir uns aufgelegt; was wir in das Herz gefaßt, alles sei uns leicht entbehrlich, und laß andre auch erfahren,
was mit dir sich nicht verträgt. daß du Lebensworte hast.
Karl Johann Philipp Spitta, 1801—1859.
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ieh, hier bin ich, Ehrenkönig, Laß dich finden, laß dich finden; lege mich vor deinen 585 der hat alles, der dich hat. Schwache Thränen, kindlich Sehnen bring ich dir, du Menschensohn. Laß dich finden, laß dich finden von mir, der ich Asch und Thon.
4. Hör, wie kläglich, wie be— weglich dir die treue Seele singt, wie demütig und wehmütig 2. Sieh doch auf mich, Herr, deines Kindes Stimme klingt. ich bitt dich; Laß dich finden, laß dich finden; lenke mich nach deinem Sinn. denn mein Herze zu dir dringt. Dich alleine ich nur meine; dein erkaufter Erb ich bin. Laß dich finden, laß dich finden; gieb dich mir und nimm mich hin.
5. Dieser Zeiten Eitelkeiten, Reichtum, Wollust, Ehr und Freud sind nur Schmerzen meinem Herzen, welches sucht die Ewigkeit.
3. Herr, erhöre, ich begehre Laß dich finden, laß dich finden, nichts als deine freie Gnad, großer Gott, ich bin bereit! die du giebest, den du liebest 7 1466168 25*— JIoad Neander, 1650—1680. und der dich liebt in der That. e 33. S8⁰ uns fertig, gegenwärtig, sind wir all versammelt hier. anzubeten, Herr, vor dir. Herr,erscheine! Groß und Kleine, Dir zur Ehre, uns zur Lehre deiner Gnade harren wir. 44
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