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hehn,
erner
ruhn
676.
809.
iret?
stlich
eitet, dich
22
Lob und Dank.
4. Lobe den Herren, der deinen Stand sichtbar gesegnet, der aus dem Himmel mit Strömen der Liebe geregnet. Denke daran, was der Allmächtige kann, der dir mit Liebe begegnet.
10
—
5. Lobe den Herren! was in mir ist, lobe den Namen! Odem hat, lobe mit Abrahams Samen! n
3es ja nicht
chließe mit Amen!
Alles, was
Er ist dein Seele, vergi lobende,
sch
Joachim Neander, 1650— 1680.
10.
Psalm 146.
L᷑ den Herren, o meine Seele!
Ich will ihn loben bis zum Tod;
weil ich noch Stunden auf Erden
zähle,
will ich lobsingen meinem Gott. Der Leib und Seel gegeben hat,
werde gepriesen früh und spat.
Hallelujah! Hallelujah!
2. Fürsten sind Menschen, vom Weib geboren, und kehren um zu ihrem Staub; ihre Anschläge sind auch verloren, wenn nun das Grab nimmt seinen Raub. Weil dann kein Mensch uns helfen kann, rufe man Gott um Hilfe an. Hallelujah! Hallelujah!
3. Selig, ja selig ist der zu nennen, des Hilfe der Gott Jakobs ist, der sich vom Glauben durch nichts läßt trennen und hofft getrost auf Jesum Christ.
ö
E
Wer diesen Herrn zum
stand hat,
Bei⸗
findet am besten Rat und That. Hallelujah! Hallelujalh! 4. Dieser hat Himmel und
Meer und Erden und, was darinnen ist, gemacht. Alles muß pünktlich erfüllet werden, was er uns einmal zugedacht.
Er ists, der Herrscher aller Welt,
welcher uns ewig Glauben hält. Hallelujah! Hallelujah!
5. Zeigen sich welche, die Un— recht leiden, er ists, der ihnen Recht verschafft. Hungrigen will er zur Speis be— scheiden, was ihnen dient zur Lebenskraft. Die hart Gebundnen macht er frei, und seiner Gnad ist mancherlei. Hallelujah! Hallelujah!


