Wie wär' so arm mein Leben Willkommen, zarte Erdenblüte
Willst du Christ dich nennen
Willst du nicht dich schließen
Willst du wissen, was auf Erden
Wir beten dich, du Ew'ger, an Wir fleh'n für uns'rer Eltern Leben. Wir glauben— ja an einen Morgen. Wir haben uns gefunden 3100 Wir heißen froh willkommen heute
Wir lagen lang von Nacht umfangen
Wir schwimmen in dem Strom der Zeit.
Wir Toten, wir Toten sind größere Heere
Wir wollen jeden anerkennn Wir wollen nicht den alten Glauben Wo blüht das Glülkk Wo eilt ihr hin, ihr Lebensstunden Wohlauf, noch strahlet mir die Sonne Wohl dem, der in der Ehe Bunde Wohl dem, der in sich selber findet Wohl hast du oft in stiller Nacht. Wohl schön ist es, in Einsamkeit Wohnt das Glück in Purpurhülle
Wo ist dein Geist, du ew'ges Wort. Wollt ihr des Trostes Fülle haben Woll' uns deinen Tröster senden. Wunderbarer Sieger dtdunn Zu dir, du ew'ge Liebe, strebet. Zum rechten Leben woll'st du leiten Zur Natur flücht' ich, wenn Menschen
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