n 3 e Ore
60 0
5
De —
Weil dir ein goldner Traum zerronnen.
Welch
hohes Beispiel gabst du mir.
Welche Tiefen, welche Höhen.
Wenn Wenn Wenn Wenn Wenn Wenn Wenn Wenn
dich die böse Welt bedrängt.
du in guten Stunden.
einer starb, den du geliebt.
ich den kleinen Keim betrachte. ich, o Schöpfer, deine Macht. kleine Schar du einst verwaist. schaffend im Gemüte
trauernd durch der Wolken Hülle Wer bin ich, daß mit kühnen
Wer da ein echter Priester ist. Wer darf ihn nennen.
Wer Wer
ist das hohe Wesen. ist der heil'ge Gottesgeist.
Wer nie sein Brot mit Tränen aß Wer nur den lieben Gott läßt walten. Wer stets mit heiligem Entzücken.. Wer vor dem Kampfe mit sich selbst. Wer wagt's den Geist zu 159 n. Wer weiß zu leben?. Wie auch der Jahre Würfel mir fällt Wie bist du, Heiland, mit der Krone. Wie groß ist des Allmächt'gen Güte. Wie heilig ist die Stunde. Wie klopft der Geist der neuen Zeib Wie nach milden Himmelstropfen.
Wie nichtig wär' all unser Streben Wie reinigst du die Seele mir.
Wie sie so sanft ruh'n
Wie vor der Sonne Purpurlicht
250 248 301 140 307
230
236
267 309 245 275 149 283 278
XIII
Seite 286 46 25
96
34 37
19
52 7⁵
61
341 136
80
221
38 57
20⁴ 249


