—4¹4
4¹⁵ 416 41⁷ 4¹8
419 4²2⁰ —42¹ 42² —423 —424 —4²2⁵ 4²⁰
4²2⁷ 4²28 429 430
43¹ 432
—433
43⁴ 43⁵
436 437 438 439
XVII
9. Der Lod und die Toten. Unsterblichkeit.
Es ist bestimmt in Gottes Rat Ernst v. Feuchtersleben Es ist bestimmt in Gottes Rat. Friedrich Albrecht Der schnellste Reiter ist der Tod. Emanuel Geibel Im Grabe ist Ruh! O lieb' solang du lieben kannst. Ferdinand Freiligrath
In dir, dem Einen, ruh'n. Dul. Gsb. Wie sie so sanft ruh'n. Stockmann Nur einem Traumbild gleicht. Geiger Vor des Friedhofs dunkler Pforte. Hauf Meine Lebenszeit verstreicht. Chr. F. Gellert
Es schlägt der Puls, es rinnt die Zeit. Dul. Gsb. O Geist, wir glauben an dein Licht. Wir schwimmen in dem Strom
der Zeit. Joh. Gottfr. Herder Noch ist das Leben nicht verloren. Prutz Gute Nacht, du schöne Welt. Paul Heyse
Du Wandrer, der im Lichte. Ludwig Pfau Wir Toten, wir Toten sind 9. Ferdi
Heere. Conrad Ferdinand Meyer Trüb' Erinnern eint uns hier. Robert Brauner Wenn einer starb, den du geliebt
hienieden. Emanuel Geibel Eh' in die Schollen wir den Leib
versenken. Paul Heyse Ob kalt und stumm, sie leben doch. Robert Prutz Begrabe deine Toten. Carl Siebel
10. Anhang: Einige alte Kirchenlieder.
Großer Gott, wir loben dich. Uebersetzung des alg. 1779 Lobe den Herren, den mächtigen Köni Joachim Neander 4650— 1680 Nun danket alle Gott. Martin Rinkart 1586—1649 Wenn ich, o Schöpfer, deine Macht. Christian Fürchtegott Gellert 1715—-1769


