8. Cebensweisheit.
Der Mensch gleich' einem Baume Ludwig Pfau Wer vor dem Kampfe mit sich selbst
nicht zittert. Tiedge Jeden Tag wird neu geboren. Robert Seidel Rufe nicht vergang'ne Tage. H. Zeise Du lebst nur, wenn du fröhlich
lebst. R. Waldmüller
Es gibt so Schönes in der Welt. Hermann Hesse Wie auch der Jahre Würfel mir fällt.
Ferdinand Avenarius. Hab' Sonne im Herzen. Cäsar Flaischlen Was soll dies kindische Verzagen.
August Graf von Platen Rastlos vorwärts mußt du streben. Schiller Es glänzen Viele in der Welt. Schiller Tröste dich, die Stunden eilen. Theodor Fontane Die Zeit geht nicht, sie stehet still.
ů Gottfried Keller Es ist das Glück ein kurzer Traum. Julius Rodenberg
Dreifach ist der Schritt der Zeit. Schiller Sturm und Stille, Früh⸗ und ö Abendrot. Julius Hammer Wer weiß zu leben. D. F. Strauß Ich kann euch eures Alltags Last nicht ö nehmen. Cäsar Flaischlen
Erscheint dir etwas unerhört. Theodor Fontane Ist dir versunken Glück und
Stern. Friedr. Albrecht Weil dir ein goldner Traum zerronnen. Cäsar Flaischlen
Wohl hast du oft in stiller Nacht. Hast du noch nie recht bitterlich
geweint. Hermann Allmers Wer nie sein Brot mit Tränen aß. Goethe Auf mit der Brust! und sei's dem ö
Jammer. ö Ludwig Pfau Dulde, gedulde dich fein. Paul Heyse Es wogen Schmerz und Leid. Heribert Rau Und immer wieder sinkt der
Winter. Cäsar Flaischlen


