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nicht gehn? mmel trau⸗
deiner ch die Freu⸗ ge sich wann seyn, seufzen
arme
Gott, Im erden, Engeln höhern lleluja
ntzer, geb. 1734.
ns ꝛc. ch dich Herr dazu Kraft, kann deine eichen. ey dir, afür!
2. Herr, entzünde mein Gemüthe, daß ich deine Wun⸗ dermacht, deine Gnade, Tren und Güte stets erhebe Tag und Nacht; denn von deinen Gnadengüssen Leib und Seele zeugen müssen. Tausend, tausendmal sey dir, großer König, Dank dafür!
3. Denk ich nur der Sün⸗ denstraßen, drauf ich häufte Schuld mit Schuld, so möcht ich vor Scham erblassen vor der Langmuth und Geduld, womit du, o Gott, mich Ar⸗ men hast getragen mit Erbar⸗ men. Tausend, tausendmal sey dir, großer König, Dank dafür!
4. Ach ja, wenn ich über⸗ lege, mit was Lieb und Gü⸗ tigkeit du durch so viel Wun⸗ derwege mich geführt die Le⸗ benszeit, so weiß ich kein Ziel zu finden, noch den Grund hie zu ergründen. Tausend, tausendmal sey dir, großer König, Dank dafür!
5. O wie hast du meine Seele stets gesucht zu dir zu ziehn, daß ich aus der Sün⸗ denhöhle möchte zu den Wun⸗ den fliehn, die mich ausgesöh⸗ net haben und mit Kraft zum
Lob⸗ und Danklieder.
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Leben laben. Tausend, tau⸗ sendmal sey dir, großer Kö⸗ nig, Dank dafür!
6. Ja, Herr, lauter Gnad und Wahrheit sind vor deinem Angesicht; du, du trittst her⸗ vor in Klarheit, in Gerechtig⸗ keit, Gericht, daß man soll aus deinen Werken deine Güt und Allmacht merken. Tausend, tausendmal sey dir, großer König, Dank dafür!
7. Bald mit Lieben, bald mit Leiden kamst du, Herr, mein Gott, zu mir, nur mein Herze zu bereiten, sich ganz zu ergeben dir, daß mein gänz⸗ liches Verlangen möcht an dei⸗ nem Willen hangen. Tau⸗ send, tausendmal sey dir, gro⸗ ßer König, Dank dafür!
8. Wie ein Vater nimmt und gibet, nachdems Kindern nützlich ist; so hast du mich auch geliebet, Herr, mein Gott, zu jeder Frist, und dich meiner angenommen, wenns auch gleich aufs Hoͤchste kom⸗ men. Tausend, tausendmal sey dir, großer König, Dank dafür!
9. Mich hast du auf Ad⸗ lersflügeln oft getragen vä⸗ terlich, in den Thälern, auf


