46.— ů Die Haustafel.
Den Ehe⸗ Frauen.
v—cͤ
worden seyd, so ihr wohl thut, und nicht so Den Eltern.
Herry, Eph. 6, 4. Den Kindern.
Ehre Ba er und Mutter, das ist das erste Gebot, das Verheissung Den Rnechten Mägden, Taglöhnern und Arbeitern
tern in Einfalti keit eures Herzens, als Christo. Nicht mit Dienst allein für Augen, als den Menschen zu gefallen, sondern als die Knechte
ö Christi. Daß ihr solchen Willen Gottes thut von Herzen mit gutem Wilh
len. Lasser euch dünten, daß ihr dem Herrn dienet und nicht den Men⸗ schen, und wisset, was ein jeglicher Gutes thun wird, das wird er von dem
Den Hausherren und Hausfrauen.
und wisset, daß auch euer Herr im Himmel ist, und ist bey ihn
kein Ansehen der Person, Ephes. 6. v. 9. ö Den Alten·
ben, in der kiebe, in der Gedu
than, auf daßnicht das Wort Gottes verlästert werde, Tit. 3. v. 1.. Der gemeinen Jugend.
54. Demuh, denn Gott widerstehet den Hoffärtigen, aber den Demi thigen Gon er Gnade. So demüthiget euch nun unter die gewaliigt Hand Gottes, daß er euch erhühe zu seiner Zeit, 1 Petr. 5. v. 5. 6. —— Den uson nccht Eins fromme christliche iaflt⸗ so sondern wie sie Got gefa allen Jungfrauen eine rechte Krone gewesen ist, gethan hat,) auf daß s
nicht verändern oder verheyrathen. B. Mos. 22. v. 17. Den Wittwen Wee eine rochte Wittwe, und einsam ist, dis stellet ihre Hoffnung auf Gott, und bleibet im Gebet Tag und Nacht. Welche aber in Wollüsten lebet, die ist lebendig todt 1 Tim. 5. v. 5. 6. 2— Der Gemeine.
Lie deinen Nächsten als dich selbst; in diesem Wort find alle Gebolk
begriffen, Röm. 23, 9. Und haltet an mit Beten für alle Min⸗ schen, 1 Tim. 2, 2. 63 Ein jeder lern sein Kat N 5. C. es wohl im Haust stohn
D Weiher seyen unterthan ihren Männern, als dem Herrn, wie Sar Abrabam g horsam war, und hieß 10 Herr, deren Töchter ihr chüchtern seyd, 1 Petr. 5,.
r Väler, reitzet eure Kinder nicht zum Zorn, daß sie nicht scheu wen den, sondern ziehet sie auf in der Zucht und Vermahnung 1. ö Nr Br und Mucht enrenel ern in dem Herrn, dann das ist billig Ht: Auf daß dirs mohl gehe u. du lange lebest auf Erden, Eph 6 v. 1.2.J,
3. Knechte seyd gehorsam euren leiblichen Herren, mit Furcht und Zit Herrn empfangen, er sey ein Knecht oder ein Freyer, Ephes. G. v. 5. 6.J. O.
u aber rede, wie es sich geziemet, nach der heilsamen Lehre zu den Alten, daß sie nüchtern ld. ehrbar, züchtig, gesund im Glau
hr Jungen seyd den Alten unterthan, und beweiset darinnen e
oll nicht sorgen, wie sie den Leuten, e,(wie Maria die Mutter Gottes welche
heilig sey, devdes am Leibe und auch am Geist, 1 Cor. 7. b. 54. Und so sie Eltern oder Oberherren bat, soll sie sich ohne derselben Rat und Willen
ö
4
hr Herren thut auch dasselbige gegen sie, und lasset das Drohen, 6 9
——
Den alten Weibern desselbigen gleichen, daß sie sich stellen, wie den Heih ligen geziemet, nicht Lästerinnen seyen, nicht Weinsäufferinnen, guß Lebrermen. Daß sie die junge Weiber lehren züchtig seyn, ihre Mäinnx lieben, sittig seyn, keusch, häuslich, ütig, ihren Männern unter
*


