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Neues Gesangbuch für die Evangelisch-Lutherischen Gemeinden in den Kurfürstlich-Hessischen Landen : auf erhaltenes gnädigstes Privilegium ; [nebst] Evangelien und Episteln [und] Der Kleine Catechismus Herrn D. Martin Luthers
Entstehung
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Am 23. und 24. Sonntage nach Trinitatis. 4⁵

iese Snl Ebangel. am 25. Sonnt. nach Deelhrmit. Matth. 22, v. 15⸗22.

enn 0 2279 7 . g gingen die Pharisaͤer hin, 9 und hielten einen Rath, wie ihn fingen in der Rede. antwollehid fandten zu ihm ihre Juͤnger, er bezoͤhlhunt Herodis Dienern, und spra⸗ uldig wulhen: Meister, wir wissen, daß du immlischlhuhthaftig bist, und lehrest den nicht vaseg Gottes recht, und du fragest in jeglhach niemand, denn du achtest

harum sage uns, was duͤnket dich? ss recht, daß man dem Kaiser Iins gebe oder nicht? Da nun tt, so Asus merkte ihre Schalkheit, sprach welches Ihr Heuch ler, was versuchet ihr Gebet unich? Weiset mir die Zinsmuͤnze.

bom eksiden dar.

Wirkung, damit er kann auch alle Dinge ihm unterthaͤnig machen.

Evangel. am 24. Sonnt. nach Trinit. Matth. 9, v. 18⸗26.

a er solches mit ihnen redete,

siehe da kam der Obersten ei⸗ ner, und fiel vor ihm nieder, und sprach: Herr, meine Tochter ist jezt gestorben, aber komm und le⸗ age deine Hand auf sie, so wird

sie lekendig. Und Jesus stand auf,

und folgete ihm nach, und seine Jünger. Und siehe, ein Weib, das zwoͤlf Jahr den Blutgang gehabt, trat von hinten zu ihm und ruͤh⸗ rete seines Kleides Saum an. Denn sie sprach bei sich selbst:

lld sie reichten ihm einen Gro⸗Moͤchte ich nur sein Kleid anruͤh⸗ Und er sprach zu ih⸗ren, so wuͤrde ich gesund. Da

bin desshhn; Weß ist das Bild und die wendete sich Jesus um, und fahe scht, dahhederschrift? Sie sprachen zu ihm: sie, und sprach: Sey getrost, at dat gu des Kalses. Da sprach er zu ih, meine Tochter, dein Glaube hat h vollfͤhhis; So gebet dem Kaiser, was dir geholfen. Und das Weib ward

˙ Kaisers ist, und Gott, was Got⸗

allen hehhunderten sie sich und liehen ihn, in meineg lud gingen davon. n meiuen.

ich duftpistel, Phil. 3, v. 17⸗21. e und h e mit us golget mir, lieben Bruͤder, und d., Dert sehet auf die, die also wan deln, wie mihhe ihr uus habt zum Vorhilde.

t von Hih iun viele wandeln, von welchen auf

sio. hih euch oft gesagt habe, nun aber e Liebe se ich auch mit Weinen, die rde in ah Rude des Kreutzes Christi, wel⸗ ö Eude ist das Verdaminniß, hichen der Bauch ihr Gott ist, sepd lulnsih ihre Ehre zu Schanden wird, Rauf dil siet, die irdisch gesiunt sind. lit Früch er Wandel aber ist im Himmel, die durh s dannen wir auch warten des hen,( Hulandes Jesu Christi des Herrn, e Golles, Alcher unfern nichtigen Leib ver⸗ len wird, daß er ähnlich werde em herklärten Leibe, nuch der

Ebang.

gesund zu derselbigen Stunde. Und

. Da sie das hoͤreten, ver⸗als er in des Obersten Haus

kam, und sahe die Pfeifer und das Getuͤmmel des Volks, sprach er zu ihnen: Weichet, denn das Mäaͤdlein ist nicht todt, sondern es schlaͤft. Und sie verlachten ihn. Als aber das Volk ausgetrieben war, ging er hinein, und ergriff sie bei der Hand, da stand das Maͤgdlein

Und dies Gerüchte erscholl in dasselbige ganze Land.

Epistel, Col. 1, v. 9⸗14.

HDee auch wir, von dem ö Tage an, da wirs gehoͤret ha⸗ ben, hoͤren wir nicht auf fuͤr euch zu beten, und zu bitten, daß ihr erfüllet werdet mit Erkenntniß sei⸗ nes Willens, in allerlei geistlicher Weisheit und Verstand. Daß ihr wandelt wuͤrdiglich dem Herrn zu al⸗ lem gefallen, und fruchthar sean 1 Alle

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