i8. x 22:N hab, molnen Knechten: Die Hochzeit ist bel, bnd un bereitet, aber die Gaͤte wa⸗ ch Kse Uuns nicht werth. Darum gehet Eule ln auf die Strahen, und lader zur eures Iin hochzeit, welche ihr findet. Und neuen M se Knechte gingen aus auf die tt geschesh Btraßen, und brachten zusammen, ferechtihhh gen sie fanden, böse und gute m leget und die Tische wurden alle voll Wabthl Haging der König hinein, die Gä⸗ sse zu besehen, und sahe alldaeinen Menschen, der hatte kein hochzeit⸗ Ach Kleid an, und sprach zu ihm: wie bist du herein gekommen
UWund' hast doch kein hochzeitlich kleid an: Er aber verstummete. „Da sprach der Koͤnig zu seinen Die⸗ luern; Bindet ihm Häande und auf dushsgüße und werfet ihn in die ußer⸗
irftigen. se ginsteruiß hinaus, da wird shn Heulen und Zaͤhnklappen.
Sonniildenn viele sind berufen, aber henig sind auserwaͤhlet.
Epistel, Ephes. 5, v. 15⸗21.
S sehet nun zu, wie ihr vorsich⸗ tiglich wandelt, nicht als die
luweisen, sondern als die Weisen. em Konlnd schicket euch in die Zeit, denn Heit mahllts i böse Zeit. Darum werdet Uicht unverstaͤndig, sondern ver⸗ ladig, was da sey des Herrn Wil⸗ 1. Und saufet euch nicht voll
te, und h Gleichg Das 5
komm
Baus, daraus ein unordentlich
töenin Disen folget, sondern werdet voll Iuldon Pfalmen und Lobgesaͤngen,
. Ind geistlichen Liedern, singet und
e Und saget Dant allezeit für
„der aohhl Ales, Gott und dem Vater in dem
0, K Und seyd unter einander unterthan
Da das in der Furcht Gottes.
„ und bh Ebang
und lünsel Trinit. Joh. 4, v. 47⸗564.
Am 21. Sonntage nach Trinitatis.
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Dieser hoͤrete, daß Jesus kam aus Judaͤa in Galilaͤam, und ging hin zu ihm, und bat ihn, daß er hinab kaͤme, und huͤlfe seinem Sohn, denn er war todt krank. Und Je⸗ sus sprach zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder sehet, so glaubet ihr nicht. Der Koͤnigische sprach zu ihm: Herr lomme hinab, ehe henn mein Kind stirbet. Jesus spricht zu ihm: Gehe hin, dein Sohn lebet. Der Mensch glaubete dem Wort, das Jesus zu ihm sa⸗ gete, und ging hin. Und indem er hinab ging, begegneten ihm seine Knechte, verkuͤndigten ihm, und sprachen: Dein Kind lebet. Da forschete er von ihnen die Stunde, in welcher es besser mit ihm ge⸗ worden war. Und sie sprachen zu ihm: Gestern um die siebente Stunde verließ ihn das Fieber. Da merkte der Vater, daß es um die Stunde waͤre, in welcher Je⸗ sus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebet. Und er glaubete mit seinem ganzen Hause. Das ist nun das andere Zeichen, das Jesus that, da er aus Judaͤg in Galilaͤam kam.
Epistel, Ephes. 6, v. 10⸗17. Zm„meine Bruͤder, seyd stark O in dem Herrn, und in der Macht seiner Staͤrke. Ziehet an den Harnisch Gottes, daß ihr be⸗ stehen koͤnnet gegen die listigen An⸗ laͤufe des Teufels. Denn wir ha⸗ ben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Fuͤrsten und Gewaltigen, mit den Her⸗ ren der Welt, die in der Finster⸗ sterniß dieser Welt herrschen, mit den boͤsen Geistern unter dem Him⸗ mel. Um deßwillen, so ergreifet den Harnisch Gottes, guf daß ihr, wann das boͤse Stündlein kommt, Widerstand thun, und alles wohl
habe ichl Hestes und redet unter einander hielet dem Herrn in eurem Her⸗ gingen s den. ö Nomen unsers Herrn Jesu Christi. Hig.. „Lund ine Epangel. am 21. Sonnt. nach Lach o 0
ud es war ein Koͤnigischer, deß ausrichten, und das Feld behalten Sohn lag krank zu Caperuaum. moͤget. So stehet nun, waut eu


