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nicht A m Fleich
dem Fli ben mut n Geist
denn
Uem ungerechten Mammon, auf Iih, wenn ihr nun darbet, sie euch
giebt 30 ißh wir 6
Aelüßten lassen des Bösen, gleich,
Uet: Das Volk seßzte sich nieder 0nessen und zu trinken, und stand
ascht Hurerei treiben, wie etliche Wunter jenen Hurerei trieben, und Msiele auf einen Tag drei und zwan⸗
Nim
Am 10. Sonntage nach Trinitatis.
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wie jener etliche murreten, und
ch wurden umgebracht durch den Ver⸗
derber. Solches alles widerfuhr ihnen(uns) zum Vorbilde. Es ist aber geschrieben uns zur Warnung, auf welche das Ende der Welt kommen ist. Darum wer sich laͤs⸗
sie set duͤnken, er stehe, mag wohl
Hen
lei u dem Andern: Uie viel bist du schuldig? Er sprach: hundert Malter Weizen. Und sprach zu ihm: Nimm deinen Btief, und schreib achtzig. Und der hert lobete den ungerechten Haus⸗ Ualler, daß er kluͤglich gethan hatte, die Kinder dieser Welt sind klu⸗
ur,denn die Kinder des Lichts in ih⸗ fürcht k Geschlechte. Und ich sage euch Jch: Machet euch Freunde mit
luluehmen in die ewigen Hutten.
Epistel, 1 Cor. 10, v. 6⸗15. as ist aber uns zum Vorbild ge⸗ schehen, daß wir uns nicht
hie jene gelüstet hat. Werdet auch hicht Abgoͤttische, gleichwie jener llliche worden, als geschrieben ste⸗
zuf zu spielen. Auch lasset uns
ö
zusehen, daß er nicht falle. Es hat euch noch keine, denn menschliche Versuchung betreten. Aber Gott ist getreu, der euch nicht laͤsset ver⸗ suchen uͤber euer Vermoͤgen, son⸗ dern machet, daß die Versuchung so ein Ende gewinne, daß ihr es koͤnnet ertragen.
Evang. am 10. Sonnt. nach Trinit. Luc. 19, v. 41⸗48.
Ud als er nahe hinzu kam, sahe er die Stadt an, und weinete über sie. Und sprach: wenn du es wuͤßtest, so wuͤrdest du auch beden⸗ ken zu dieser deiner Zeit, was zu deinem Frieden dienet, aber nun ists vor deinen Augen verborgen. Denn es wird die Zeit uͤber dich kommen, daß deine Feinde werden um dich, und deine Kinder mit dir, eine Wagenburg schlagen, dich be⸗ lagern, und an allen Orten aͤngsten, und dich werden schleifen, und kei⸗ nen Stein auf dem andern lassen, darum, daß du nicht erkennet hast die Zeit, darinnen du heimgesucht bist. Und er ging in den Tempel, und fing an auszutreiben, die drin⸗ nen verkauften und kauften. Und sprach zu ihnen: Es stehet geschrle⸗ ben: Mein Haus ist ein Bethaus, ihr aber habts gemacht zur Moͤrder⸗
grube. Und er lohrte taͤglich im Tempel. Aber die Hohenpriester
und Schriftgelehrten, und die Vor⸗
g tausend. Lasset uns auch Chri⸗ nehmsten im Volk trachteten ihm
n jenen ihn versuchten, und und fanden nicht, wie
hurden von den Schlangen um⸗ thun sollten; denn alles Volk hing
hehracht. Murret auch nicht, aicib an, und hoͤrete ihn. I 2
sum nicht versuchen, wie etliche
daß sie ihn umbrachten,
nach, sie ihm
Epillel/


