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U1. Von den Eigenschaften Gottes.
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Nun Rer, in j It. Du r, noch mehr in jener welt. aue. afflt ihm selbst aus leiden Den nel 0 rrlichslen gewinn, Und fuͤhrest ihn Wa freuden, Die ewig wͤhren, hin. wal je groß ist deine guͤte! Mich ihrer uns, ets zu freun Laß/gott auch mein icht. emüthe Voll liede zu dir seyn.
n Erschel. Wer nur den lieben gott u. ö Dider: Dn weiser schoͤpfer ꝛc. Nr. 4.
viele u ö Do weit nur deine sonnen ——. S gloͤnzen, Reicht deine Nine luld, die uns erhaͤlt; Reicht uber Derninsers himmels grenzen, O vater/ 5. 6 zur fernsten welt; Gleich ewi⸗ 2 Ur n gebuͤrgen waͤhrt Die guͤte, die Sur tin volk verehrt.
de! E. Dir, gotkt, ist kein geschöyf rer⸗ 5 2 Baen. Nicht eins vom menschen st dus aufs thler; Du würdigs alle 100 Ien sorgen; Sie danken lust und zockel hen dit. Es mag auch klein und edrig le Dir, gott, ist nichts zu oß, zu klein. 1ã½ 42 feommen freudigem gemůͤ⸗ Die Erheb ich, gott, voll gnade, dich 96 lhie herrlich ist nicht deine güte!
Tgendie liebst du uns so vaterlich; Uns, Sdlte wir ohue furcht und graun Sets 8. luinem schutz und segen traun! Koumn. Mit welchem reichen überslusse uüht du diese weit, dein haus öthi zu theilst ihn allen zum genusse, 25 5 väterlich, so reichlich aus lind * es lebens guelle fließt Aus dir, * E da das leben bist. he jaz. Wir sehn, o herr, in deiner wohl une, Den sehen deiner huld dein üiebenht; Eutzeuch uns deiner gute , vigdune, Dein gnadenyolles aufsehn Bie viacht! Herr/ deine huld erfreue die, uni dich veeehren! segne sie!
Sey In eigner Melodie. Nr. 6.
oll reu/
hren di ie groß ist des allmaͤcht⸗ n gluͤc S. n guͤte! Ist der ein füͤllen/ensch, den sienicht ruͤhrt⸗ Der mit
haͤrtetem gemuͤthe Den dank er⸗ iuen geet, der ihm gebuͤhrt? Rein/ seine hat und pe zu ↄrmessen, Sey ewig meine segen Eoßte pflicht. Der herr hat mein
noch nie vergessen; Vergiß, mein herz, auch seiner nicht.
2. Wer hat mich wunderbar be⸗ reitet? Der gott, der meiner nicht dedarf. Wer hat mit langmuth mich geleitet? Er, dessen rath ich oft verwarf Wer stärkt den frieden
im gewissen? Wer giebt dem geiste
neue kraft? Wer lußt mich so viel guts geniessen? Ists nicht sein arm, der alles schafft?
3. Blick, o mein gelst, in jenes le⸗ ben, Fuͤr welches du erschaffen bist z Wo du⸗mit therrlichkeit umgeben⸗ Gott ewig sehn wirst, wie er it⸗ Ou hast ein techt zu diesen frenden Durch gottes gute sind sie dein. Sieh, darum mußte christus leiden, Damit du koͤnntest selig seyn.
4 Und diesen gott sollt' ich nicht ehren Und seine gůte nicht verstehn ꝛ Er sollte rufen? Iich nicht hoͤren e Den weg, den er mir zeigt, nicht gehn? Sein will' ist mir in's herz geschrieben: Sein wort bestaͤrkt ihn wiglich; Gott soll ich über alles mich. Und meinen naͤchsten so, wie mich.
5. Des ist meln dank; dies ist sein wille: Ich soll ganz liebe seyn, wie er. So lang ich dies gebot erfuͤlle, Stell ich sein bilbniß in mir her. Leht seine lieb in mꝛiner seele, So treidt sie mich zu jeder pflicht; Und ob ich schon aus schwachheit fehle, Herrscht doch in mir die sunde nicht.
6. O gott, laß deine gut und liebe Mir immerdar vor auz en seyn. Sie staͤrk in mir die guten triebe, Mein ganzes leben dir zu weihn? Sie troͤste mich in noth und schmer⸗
zen, Sie leite mich zur zeit des
gluͤcs; Und sie besieg in meinem herzen Die furcht des letzten Au⸗ genblicks.
Mel. Sey lob und ehr dem 10.
ie viele sreuden dant ich
29. Wé dir, Die du mir, herr⸗ verliehen! Und wie viel sunden hast du mir Aus gnaden nicht 4 en


