X Vorrede.
finden wird, bis sie mit der Zeit oͤffentlich gesungen werden koͤnnen.
Bei dem allen bin ich mit so uͤberlegter, mir nur immer moͤglicher Sorgfalt und Ge⸗ wissenhaftigkeit zu Werke gegangen, die mich vor Gott/ und, wie ich mit Zuversicht hoffe, vor einem jeden billigen Richter, von aller Ver⸗ besserungssucht gaͤnzlich frei sprechen wird; habe die Urtheile erfahrner Maͤnner benutzt, und alles vor Gott und mit Gott/ zu seiner Ehre, zur Verherrlichung Jesu, zur Befdr⸗ derung eines vernuͤnftigen Gottesdienstes und der zeitlichen und ewigen Gluͤckseligkeit aller, die dieses Buch gebrauchen werden, gethan, daß ich das demuͤthige und freudige Vertrauen
zu Gott und unserm Heilande, Jesu Christo/
habe, er werde diese in der besten, heilsam⸗ sten Absicht unternommene Arbeit durch seine alles regierende, weise und gnaͤdige Vorsehung beguͤnstigen, zu der hiesigen mir so theuern Gemeinde aber, die meine Sorgfalt fuͤr ihr zeitliches und ewiges Wohl aus einer vieljaͤh⸗ rigen Amtsfuͤhrung kennet, die angenehme und
zu⸗
zuber itzt 1 nicht von
aus de eit gen gegen so w von saͤnge und, de vo Prive kuͤnft Verse durch giebt, Heilg wuͤrd gelege kuͤnft ken,


