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Gesangbuch für die evangelisch-protestantische Kirche in Baden
Entstehung
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Lob und Dank. 3 x

Mit deinen schwachen Kindern. Und Fehler zu vergeben, Sie werden ja, wenn Fleisch und Gibst reichlich Glauben, Geist

Welt

Und Satan ihnen Netze stellt, Oft sicher, matt und träge; Sie straucheln, sie vergehen sich, Sie fallen oft, verlassen dich Und deine heil'gen Wege.

4. Drum rufst du ihnen in

Gefahr,

So oft sie irre gehen, Reichst ihnen Hand und Stärke

ar, Von Sünden aufzustehen. Du lockest sie mit Vaterhuld, Versprichst, 4. Christum ihre

chuld

und Kraft Und nach vollbrachter Pilger⸗ Ein ewig Freudenleben.

5. O Gott der Güte, duld uns

noch Um Christi Tod und Schmerzen! Erwecke du und rühre doch Die trägen sichern Herzen, Daß deine Huld und Vatertreu Doch nicht an uns verloren sei, Daß wir das Böse hassen Und uns noch in der Gnadenzeit Durch deine große Gütigkeit Zur Buße leiten lassen!

Joh. Christ. Zimmermann 1702—1783.

Mel. Es ist genug.

Joh. Rud. Ahle. 1662.

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Gott ist ge= treu. Sein Herz, sein Va⸗ ter⸗ Gott ist ge⸗ treu bei Wohlsein und bei

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herz vol- ler Red- lich⸗ keit. Schmerz, in gut' und bö⸗ser Zeit. Weicht, Ber ge,

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weicht, fallt hin, ihr

Hü⸗ gel, mein Glaubensgrund hat