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Lob und Dank.
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R DSS— Mit d —.————.—. Sie w duld er⸗- zei- gest du uns Ar⸗ men! 8 Schuld, du sütit dein Er ⸗ bar: men. Was 2.4 1„ *———— Eiest ISIDDDEEi ist des Menschen Le⸗bens⸗lauf? Er ist ver-⸗derbt von . ——— E= 8 +5—...—— f Ju⸗ Negend auf, sein Sinn ist dir vent⸗ 17 gen; und Reichs —5 +—.— Von SSEE SIII.... Du lo Ngleichwohl, Va⸗ ter, suchst du ihn durch Gundund Wenit 2— f——— Nb— +— 6 1—— DD..—.——— ——— Huld zu- rück ⸗ zu ⸗ ziehn, durch Lang⸗-mut . +——— DSDI.—. XXL.— 4————11 + zu be ⸗ we⸗= gen. 2. Du gibst den Sündern Zeit Hörst du nicht auf zu bauen; und Raum, Du schonest sein von Jahr zu
Der Strafe zu entgehen.
So lässest du den argen Baum
Nicht ohne Pflege stehen;
Du wartest sein, du suchest Frucht,
Und wenn du gleich umsonst ge⸗ sucht,
Jahr,
3 Dein Vaterherz hofft immerdar
Noch Frucht von ihm zu schauen.
3. Barmherziger, so große Huld Erzeigst du frechen Sündern Und hast nicht weniger Geduld


