pater in schaar; Das menschliche geschlechte achen ral Beschützet deine rechte Durch ihren beistand in gefahr.
3. Doch sollen sie nicht weichen: So laß mich ihnen gleichen An wah⸗ rer heiligkeit. Wie sie nur tugend lieben, Und sie auch stets ausüben, So mach' auch mich dazu bereit.
4. Sie thun nur deinen willen; micht gleh Laß ihn auch mich erfüllen. Sie leben
schlumm beilig, rein: O laß mich nichts beflecken; mein lit Nein, wenn mich schatten decken, Stets fürchterhh so wie sie, die sünde scheun. ützet mi„5. Hilf aug' und herz bezähmen, hand Wil Kein ärgerniß zu nehmen, Lehr' mich ndt. nir sicherht
tret' ꝛc. ht, o gi Von deing heil könmm se diese m
in treuerh
leben Dem nächsten anstoß geben: freudiak Denn dieses stürzt in ew'ge pein. reudigg Ia 5 babn— 6. Wenn ich dann endlich scheide, n an. So führe mich zur freude In ihren
Und in dem himmel droben (VO.
ff' auf di D;% Leil N Dir und den engeln ähnlich seyn.
ser zeit A Mel. Jesus, meine zuversicht ꝛc. Herel du hast 1 V— reich Millionen heil'ger 5 haus m engel! Ihnen bin ich noch nicht gleich, Iman dan Sondern vielmehr voller mängel. Ach, schützen wann werd' ich auch so rein, Als wie lacht, I iehe geiter sent —— Umsh 2. Mich verführt noch fleisch und blut;
Stärke mich bei der beschwerde; Rüste ät und frl mich mit kraft und muth, Daß ich hier ö Das Un schon auf der erde, Als dein erbe und dein häuft 1 kind, Immer; himmlisch sey gesinnt. ttder ban 3. Gieb mir weisheit, gieb mir fleiß, der ihn h Dich. o gott, recht zu erkennen, Laß mich lummer deines namens preis Gern auch vor der 6 welt bekennen, Daß ich darin auf der erd' Deinen engeln ähnlich werd'.
4. Herr! dein wille soll geschehn, Wie im himmel, so auf erden; Laß uns doch stets darauf sehn, Daß wir dir gehor⸗ sam werden; So in deinem willen ruhn, Wie die reinen geister thun.
7) Von dem Menschen
Mel. O gott, du frommer gott ꝛc.
wege ꝛe. dem wir R 52
einem segen inn, O goh gne du m s segen Di vird auf un
segen sehn
viel zu wen Umächti 5 g großer gott, .— 10. 54. A Wer kann dich g'nug
ne x erhe 7 deiner eng heben; Du gabst der ganzen welt
6. Von den Engeln.
behutsam seyn; Nie durch ein böses
behüte mu Umgang ein: Da werd' ich dich recht
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Mel. In allen meinen thaten ꝛc. 53 Wer zählt der engel heere,
* Die du zu deiner ehre, O herr der welten schufst? Sie freu'n sich, deinen willen Gehorsam zu erfül⸗ len, Wie flammen schnell, wenn du sie rufst.
2. Sie eilen, in gefahren Den frommen zu bewahren, In seiner pilgerzeit. Sie freu'n, an deinem throne, Sich einst auch seiner krone, Wie ihrer eignen seligkeit.
3. Bekehren, gott, sich sünder Und werden deine kinder, Die dir dein sohn gewinnt; Dann jauchzen ihre lieder, Daß ihre neuen brüder Dem fluch entrissen worden sind.
4. Sie jauchzen deinem sohne, Daß du sie ihm zum lohne Für seine leiden giebst; Daß du sie trägst und leitest, Zum himmel vorbereitest, Und zärtlich wie ein vater liebst.
5. In solchen geister⸗chören Dich ewig zu verehren, Welch eine selig⸗ keit! Wer wird sie einst empfinden? Der, der entwöhnt von sünden, Sich, ihrer gleich zu werden, freut.
6. Giebst du, daß ich auf erden Kann ihnen ähnlich werden, Mir lust und stärke nur; So mag mich in gefahren Erhalten und bewahren Dein engel oder die natur.
7. Ich zittre nicht; ich schaue Auf dich nur; dir vertraue, Gott meines heils, ich mich Vergnügt, daß einst mit engeln Ich heilig; rein von mängeln, Dein antlitz schaue, vater, dich!
8. Wenn du zu ihren liedern, Zu mei⸗ nen höhern brüdern, Vor deinen thron mich rufst: Empor will ich mich schwin⸗ gen Und dank und preis dir singen, Daß du für mich auch engel schufst.
9. Sie, über mich erhoben, Sie lehren, dich zu loben, Mich ihren höhern dank. In deinem heiligthume Wird dann zu deinem ruhme Der ganze himmel ein gesang.
und seiner Bestimmung.
Bewegung, kraft und leben. Was geist und körper heißt, Was erd' und himmel schmückt, Hat deine huld gebaut, Die alles noch beglückt.


