„de Von der Wahrhaftigkeit und 2 Treue Gottes.
t dug Mel. Wer nur den lieben Gott.— 7. Y5H . och nie hast du dein Wort herzigt 31. gebrochen, nie deinen
ommi Bund, o Gott, verletzt. Du hältst
getreu, was du versprochen, voll⸗ führst, was du dir vorgesetzt. Wenn der 2 Erd und Himmel auch vergehn, bleibt ewig doch dein Wort bestehn.
2. Du bist kein Mensch, daß dich
nd Ru wird, wenn du Vergeltung übest, er Räch dein Drohwort auch gewiß vollbracht. offenh Wer dich, o Gott, beharrlich haßt, „der hfühlt deiner Strafe schwere Last.
4. O drücke dies tief in mein Herze, sen Mdaß es vor deinem Wort sich scheut. gen 1Gib, daß ich nie leichtsinnig scherze It, Aegmit deiner Strafgerechtigkeit. Nie dre Mwerde das von mir gewagt, was gen, undein Befehl mir untersagt. den E4 5. Doch laß mich auch mit festem 6 Glauben dem Worte deiner Gnade 950 ulltraun. Wer kaͤnn den Trost uns je⸗ chenft mals rauben, den wir auf dein Ver⸗ echenschsprechen baun? du bist ein Fels, 3 10 Mdein Bund steht fest. Wohl dem, der Inn kii sich auf dich verläßtl
6. Wie stark sind unsers Glau⸗ mich, bens Gründe! hier ist dein Wort, ben!(das niemals trügt. Und daß dies u! Pallen Beifall finde, hast du den Eid
Mund beschwört, ist völlig unsers cner Glaubens werth.
7. Laß, Seele, laß dich dies be⸗ r Zebat schämen! O traue Gott, der treu es ie glän meint. Such ibn zum Muster anzu⸗ ihrer Nnebmen, und sei auch aller Lügen erechtil Feind. Beweise dich als Gottes
Schuld Kind, bei dem man Treu und Wahr⸗ mir jemals ganz entziehn.
suchen. heit findt.
und seinen Vollkommenheiten.
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Mel. Gott des Himmels und der.
—— eicht ihr Berge, fallt S—.— ihr Hügel! Berg und Felsen stürzet ............ ein! Gottes Treu hat dieses Siegel: E.— sie soll fest und ewig sein. Laßt — P.PII.IFI.I.I.I— den Weltkreis untergehn: Gottes —..—..—
., ennxe,
Gnade muß bestehn.
2. Gott hat mir ein Wort ver⸗ sprochen, seinen Bund mit mir ge⸗ macht, der wird nimmermehr ge⸗ brochen, bis er alles hat vollbracht. Er, die Wahrheit, trüget nicht, was er saget, das geschicht.
3. Seine Gnade soll nicht weichen, wenn gleich alles bricht und fällt. Sie soll ihren Zweck erreichen, den sie ewig sich gestellt. Ist die Welt voll Heuchelei: Gott ist fromm, gut und getreu.
4. Will die Welt den Frieden bre⸗ chen, hat sie Krieg und Streit im Sinn: Gott hält immer sein Ver⸗ sprechen. Ihm vertraun ist stets Ge⸗ winn; denn er bleibet immerdar, was er ist, und was er war.
5. Laßt sein Antlitz sich verstellen: ist sein Herz doch treu gesinnt, und bezeugt in allen Fällen, ich sei sein geliebtes Kind, dem er beide Hände reicht, wenn auch alle Hoffnung weicht.
6. Er will Friede mit mir halten, wenn sich schon die Welt empört. Ihre Liebe mag erkalten; ich bin seinem Herzen werth. Und wenn Höll und Abgrund brüllt, bleibt doch er mir Sonn und Schild.
7. Er, der Herr, ist mein Erbar⸗ mer; so hat er sich selbst genennt; welch ein Trost! nun werd ich Ar⸗ mer nimmermehr von ihm getrennt. Sein Erbarmen läßt nicht ihn sich


