n klagt. 6. 501 Menschen bleibt bier manche bst UN That verborgen, dir aber ist die Nacht nachtz ein beller Morgen, und was hier noch in Finsterniß geschieht, entdeckt einst deine dein Gericht, dem nichts entflieht. seheyn 7. Wohl dem, der hier vor deinem esnac Antlitz wandelt, und der vor dir und du v Menschen redlich handelt; der steht neut alsdann, als ein bewährter Freund, getrost vor dir, wenn nun dein Tag staunt erscheint. rniede 8. O prüfe selbst die innersten Ge⸗ weif danken, ob sie vielleicht von deiner ch mi Richtschnur wanken. Bin ich, o Gott, die au noch auf verkehrtem Steg, so führe Dlaul du mich auf der Wahrheit Weg. a
fet,. Mel. Machs mit mir Gott nach.— 26.
n, wen ie bist du, Höchster! von üb, de 28. N uns fern; du wirkst an les kan allen Enden. Wo ich nur bin, Herr aller Herrn, bin ich in deinen Händen. Durch dich nur leb und athme ich; Gottel denn deine Rechte schützet mich. 2. Was ich gedenke, weissest du; du prüfest meine Seele. Du siehst es, wenn der glich Gutes thu, du siehst es, wenn ich vor Afehle. Nichts, nichts kann deinem Aunn ug entfliehn, und nichts mich dei⸗ Allmatner Hand entziehn. vor N 3. Wenn ich in stiller Einsamkeit mein Herz an dich ergebe, und über ich zud deine Huld erfreut, lobsingend dich er schherhebe: so hörst du es, und stehst mir ieltempei, daß ich dir immer treuer sei. denn 4. Du merkst es, wenn des Her⸗ mir mizens Rath verkehrie Wege wählet;
und seinen Vollkommenheiten.
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und bleibt auch eine böse That vor aller Welt verhehlet: so weißt du ste, und strafest mich zu meiner Beßrung väterlich.
5. Du hörest meinen Seufzern zu, daß Hülfe mir erscheine; voll Mit⸗ leid, Vater, zählest du die Thränen, die ich weine. Du siehst und wägest meinen Schmerz, und stärkst mit dei⸗ nem Trost mein Herz.
6. O drück, Allgegenwärtiger! dies tief in meine Seele! daß, wo ich bin, nur dich, o Herr, mein Herz zur Zuflucht wähle; daß ich dein heilig Auge scheu, und dir zu dienen eifrig sei.
7. Laß überall gewissenhaft nach deinem Wort mich handeln, und stärke mich dann auch mit Kraft, vor dir getrost zu wandeln. Daß du, o Gott, stets um mich seist, das tröst und beßre meinen Geist.
Von der Heiligkeit und Gerech⸗ tigkeit Gottes. Mel. Freu dich sehr, o meine Seele.— Ps. 42.
* ott, vor dessen An⸗
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gesichte nur ein reiner Wandel gltt 2 ‚2
.——— Ewges Licht, aus deffen Lichte
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steis die reinste Klarheit quillt:
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Deines Namens Helligkeit werde
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stets von uns gescheut i Laß sie
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V— 1——— 2 uns doch kräftig dringen, nach
Heiligung zu ringen.
2. Heilig ist dein ganzes Wesen; denn kein Böses ist an dir. Ewig bist du so gewesen, und so bleibst du für und für. Was dein Wille wählt und thut, ist unsträflich, recht und gut, und mit deines Armes Stärke wirkst du stets vollkommne Werke.
—
der


