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446 Episteln
mand Böses mit Bösem. Fleißiget euch der Ehrbarkeit„ gegen jedermann. Ist es möglich, so viel an euch ist, so
hadt mit allen Menschen Frieden. Evangelium, Lucä 1, v. 309⸗56.
Gebirge endlich zu der Stadt Juda. Und kam in das
Maria sprach: Meine Seele erhebet den Herrn und mein Geist freuet sich Gott, meines Heilandes. Denn er hat
die Niedrigkeit seiner Magd angesehen. Siehe von nun
an werden mich selig preisen alle Kindeskinder. Denn er
hat große Dinge an mir gethan, der da mächtig ist, und des Name heilig ist. Und seine Barmherzigkeit währt im⸗ mer für und für, bei denen, die ihn fürchten. Er übet Gewalt mit seinem Arm und zerstreuet die hoffärtig sind in ihres Herzens Sinn. Er stößet die Gewaltigen vom Stuhl, und erhebet die Elenden. Die Hungrigen erfüllet er mit Gütern, und lässet die Reichen leer. Er denkt der Barmherzigkeit, und hilft jeinem Diener Israel auf. Wie
er geredet hat unsern Vätern, Abraham und seinem Sa⸗ men ewiglich. und Maria blied bei ihr drei Monden,
darnach kehrte sie wiederum heim.
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Am Tage St. Jakobi. Epistel, Röm. 8, v. W. 509. Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge
zum besten dienen, die nach dem Vorsatz berufen sind. Denn welche er zuvor berufen hat, die hat er auch verordnet,
daß sie gleich sein sollen dem Ebenbilde seines Sohnes, auf
Maria aber stund auf in den Tagen, und ging auf das


