und selig. nicht unter reich des n sit ichts ger? den? Füße uͤn⸗ sam. ten? igen sie
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sahe An⸗ eer, lget zald
verlleßen sie ihre Retze und folgten ihm nach. Und da er
und Evangelien
von dannen kürbaß ging, sahe er zween andere Brüder, daß Jacobum, den Sohn Zebedät, und Johannem seinen. Bru⸗ aus ber, im Schiff, mit ihrem Vater Zebedäo, daß sie ihre chen Retze flickten, und er rief ihnen. Bald verließen sie das Schiff und ihren Vater, und folgten ihm nach. SSSSSSIII
gen Am Tage St. Thomaͤ. hen: ern Epistel, Epheser I, v. 36. he⸗
daß Glaobet sey Gott und der Vater unsers Herrn Jesu Christi.Oa der uns gesegnet hat wit allerlei geistlichem Segen in himmssus lschen Gütern durch Christum Wie er uns denn erwähllgo⸗ hat durch denselt igen, ehe der Welt Grund gelegt warsen⸗ daß wir sollten seyn heilig und unsträflich vor ihm in def dir Liebe. Und hat uns verordnet zur Kindschaft gegen ihiien selbst durch Jesum Christum, nach dem Wohlgefallen seinen sie Willens Zu Lobe seiner herrlichen Gnade, durch welchts.
er uns hat angenehm gemacht in dem Gellebten. oll
u Evangelium, Joh. 20, v. ⸗. ö 1
Thoomas aber der Zwölfen einer, der da heißet Zwilling war nicht bei ihnen, da Jesus kam. Da sagten die ander Jünger zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er abes sprach zu ihnen: Es sey denn, daß ich in seinen Händen
sähe die Nägelmahle, und lege meine Finger in die Nägelhm mahl, und lege meine Hand in seine Seite, will ichs nichhh,. glauben. Und üher acht Tage waren abermal seine Jünged drinnen, und Thomas mit ihnen. Kommt Jesus, da dist. CThüren verschlossen waren, und tritt mitten ein und spricht), Friede sei mit euch. Darnach spricht er zu Thoma: Reichtt Leinen Finger her, und lege sie in meine Seile, und sehg, nicht ungläubig, sondern gläubig. Thomas antwortete unst sprach zu ihm? Mein Herr und mein Gott. Spricht Jesus. zu ihm: Oieweil du mich gesehen hast, Thoma, so glaubeh du. Selig sind, die nicht sehen, und doch glauben. 8


