wunderbar boren war.
ippe ward Zelt erhält enig Milch Das allen heert.
r frohlockt obsingt der nen Hirten r Hirt und
Herr Jesu r uns ge⸗ ider Drei⸗ an bis in
rne, Land „was da 5 Anfang Nit neuem
nit deinem liebreiches t und alle⸗ Ehr' mit
derr Jesu Fleisch ge— der Drei⸗ vigkeit zu
Messias. Herr, du ters Sohn Messias, „* Nach Welt.
Weihnachten. 17
2. Erschienen ist die Wahrheit dein,“ Du bist gebor'n ein Kinde⸗ lein In Davids Stadt, von reiner Magd,* Wie Isaias vor⸗ gesagt.
3. O Wunder! von der Jung⸗ frau zart* Gott wahrer Mensch im Fleische ward,“* Und blieb doch wahrer Gott zugleich, O Gott und Mensch, wie gnadenreich!
4. In aller Welt, Kind Jesu Christ,* Ohn' dich kein Heil und Segen ist;* Ach, lehr uns recht zu dienen dir!* Nichts andres, Kind, begehren wir.
5. Verhilf uns nach der Güte dein,* Daß wir nur mögen theil⸗ haft sein* Der Gnaden, die da sind bereit In dieser heil' gen Weihnachtszeit.
25. Herabkunft des göttlichen Wartes.
Still leuchtete der Sterne Pracht, * Auf Erden lag die Mitternacht,‚, * Da fuhr, o Gott, dein Wort, dein Sohn* Herab aus könig⸗ lichem Thron,* Und ward ein Kind auf Erden.
2. Wie schön bist du, o Kind, wie schön,* Du Friedenskind aus höchsten Höh'n!* Kein Menschen— kind dir gleichen kann* Dich betet deine Mutter an,*Dich
preist das Heer des Himmels.
3. Aus meinem Herzen strömt ein Lied,* Das brennend auf der Zunge gluͤht;* Gesungen seis dem König groß,*Dem Kind“ in einer Jungfrau Schooß,* Dem König aller Zeiten.
Bone, Cantate. 7. Aufl.
4. Er tritt hervor und geht die Bahn,* Mit Allmacht ist er an⸗ gethan,* Sein Kleid ist Licht, Pracht sein Gewand,“ Sein Gür⸗ tel Kraft, aus seiner Hand* Strömt Wahrheit, Trost und Leben.
5. Allmächt'ger Vater in den Höhn,* Laß uns auf ewig Heil geschehn!* Regier' uns all' nach deinem Rath,* Mach selig uns durch gute That* In deines Sohnes Namen.
26. Das Schiff des Heils.
Es kommt ein Schiff, geladen * Bis an den höchsten Bord,* Trägt Gottes Sohn voll Gnaden, * Des Vaters ew'ges Wort.
2. Das Schiff geht still im Triebe,* Trägt eine theure Last; * Das Segel ist die Liebe, Die alle Welt umfaßt.
3. Der Anker haft't auf Erden, *Das Schiff, es ist am Land;* Das Wort thut uns Fleisch wer— den,“* Gott Sohn ist uns gesandt.
4. Zu Bethlehem geboren* Im Stall ein Kindelein,* Gibt sich für uns verloren;* Gelobet muß es sein!
5. Und wer dies Kind mit Freu⸗ den* In Lieb' umfangen will,* Mit Um zuvor muß leiden* Groß' Pein und Marter viel;
6. Darnach mit ihm auch sterben * Und geistlich auferstehn,“ Das ew'ge Reich zu erben,* Wie an 0 selbst 1 121—


