Verzeichnis der Liederdichter
ngen annnn schule in Leipzig, hat wertvolle„geistliche Oden“ mit eigenen — 380. Melodien veröffentlicht, starb 1630.— 510.9 eißen Hartmann Schenk, geb. 1634 in Ruhla bei Eisenach, Pastor durch in Ostheim vor der Rhön, daselbst gest. 1681.— 161. Marx von Schenkendorf, geb. 1783 in Tilsit, der fromme zörli Dichter der Freiheitskriege, der dem deutschen Reiche und dem wirkte Himmelreiche so viele herrliche Lieder gesungen hat, gest. als er des Regierungsrat in Koblenz 1817.— 431. 548. 560. 584. örlitz Daniel Schiebeler, geb. 1741 in Hamburg, dort Kanonikus nzlau, beim Domkapitel, gest. 1771.— 151. Michael Schirmer, geb. 1606 in Leipzig, seit 1636 Sub⸗ Lehrer rektor, seit 1651 Konrektor am Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin, Freund Paul Gerhardts, gest. 1673 in (Kg Berlin.— 11. 86. 121.
n und Levin Schlicht, geb. 1681 in Kalbe a. d. Milde(Altmark), un⸗ ter Franckes Einfluß, Pastor an mehreren Orten der Mark,
Halle zuletzt an der Georgenkirche in Berlin, gest. 1723.— 464. »Johann Schlipalius, geb. 1719 in Ols(Schlesien), gest.
„Mit als Pastor in Dresden 1764.— 262.
zu Ludwig Schloffer, geb. 1663 in Darmstadt, Lehrer und
un. Prediger in Frankfurt a. M., dort gest. 1723.— 411.
Marie Schmalenbach, geb. Huhold, geb. 1835 in Holtrup bei Vlotho a. d. Weser als Tochter des dortigen Pastors, hei⸗
aer in ratete den Pastor Theodor Schmalenbach in Mennighüffen 9(Westfalen), der als Superintendent em. in Bethel bei Biele⸗ Reuß⸗ feld 1901 starb; sie lebt als Witwe in Löhne bei Herford.—566. — und Christoph von Schmid, geb. 1768 in Dinkelsbühl, starb Ruf in Augsburg als Domkapitular 1854.— 552. Johann Eusebins Schmidt, geb. 1669 in Hohenfelden west bei Erfurt, befreundet mit A. H. Francke, Pastor in Sieb⸗ gest. leben bei Gotha, daselbst gest. 1745.— 167. r M*Benjamin Schmolck, geb. 1672 in Brauchitschdorf Kr. Lü⸗ ben, durch Gottfried Hoffmann zum Dichten angeregt, seit 43 5 Erscheinen seiner„Heil. Liederflammen“(1704) bewunderter zt, zu⸗ und über Schlesiens Grenzen beliebter Dichter, der„schlesi⸗ sche Rist“, der„Schweidnitzer Chrysostomus“, der in 20 „Böh⸗ Sammlungen fast 1200 Lieder dichtete, durchlief in Schweid⸗ seiner nitz von 1702 an die kirchlichen Amter vom Diakonus bis onflikt Pastor prim., dort gest. 1737, nachdem er bereits seit 1735 lischen erblindet war.— 6. 41. 69. 76. 90. 92. 96. 101. 124. 135. 148. weiten 159. 160. 163. 199. 206. 249. 308. 313. 323. 350. 359. 365. 382. Dich 383. 412. 415. 422. 462. 463. 474. 480. 482. 499. 502. 504. 505. Jesus 512. 520. 541. 573. ingen. Johann Schrader, geb. 1684 in Hamburg, Propft in Ton⸗ 4. 296. dern(Schleswig), gest. 1737.— 129.
Johann Heinrich Schröder, geb. 1667 in Hamelspringe urg in(Hannover), durch Francke erweckt, seit 1696 Pastor in Mese⸗ — 253. berg bei Wolmirstedt, Bez. Magdeburg, nach 3 jähriger yn bei Amtstätigkeit gest. 1699.— 302. 317. er am Johann Jakob Schütz, geb. 1640 in Frankfurt a. M., Ad⸗ omas⸗ vokat daselbst, treuer Anhänger Speners, gab die Anregung
Schlesisches Provinzial⸗Gesangbuch 37 577


