208 Letzter Advent, Gericht, Ewigkeit.
6.
Hilf, heilige Dreifalligteit Wann ich, Herr, meine Sünd bedenk, daß Wein dam werd gefunden mein Augen die thun weinen, Im Buch des Lebens allezeit Wann ich die ewig Freud bedenk, an meinen letzten Stunden: mein Herz das thut sich freuen:
Weich nicht von mir, Herr Zesu Christ, Herr, hilf, daß ich dein Angesicht der du allzeit mein Helfer bist, mög sehn mit meinem Augenl icht du wollst von mir nicht scheiden! in dem ewigen—4.ᷓ—
5. Was werd ich armer Sünder dann Herr Zesu Christ, 6 machst es lang vor deinem Richtstuhl sagen? Nin diesen bösen Tagen; Was werd ich für ein Fürsprech han,. Den Leuten wird auf Erden bang,
der mir mein Sach fürtrage? laß sie doch nicht verzagen, Geist, Das wirst du thun, Herr Jesu Christ, Schick ihn den Tröster, den heilgen
dieweil daß du geboren bist! der sie geleit ins Himmelreich
all Sünder zu erlösen. durch Jesum Christum. Amen.
Altes Lied, um 1560.
218.
Eigene Melodie. 1599. 256 EÆ—4 2 d.in-His + Di chet auf! ruft uns die Stim— ⸗ me Mit⸗ter ⸗nacht heißt die⸗ se Stun de, — 2———.————— ————....——H———‚——— .SSSS. 2——————— der Wächter sehr hoch auf der Zin⸗ne, wach sie ru⸗fen uns mit hel⸗lem Mun⸗de: wo —.— —.— E ———————————
—.: auf, du Stadt Je⸗ ru ⸗ sa ⸗lem! seid ihr 4.— Jung⸗frau ⸗ en?
die Lampen nehmt! Hal⸗le⸗
1 — lu⸗ja! macht euch be-⸗reit zu der Hochzeltt ihr mü⸗ßet 2—*— ————991 ——.—. 4⁷——
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ihm ent ⸗ge⸗gen gehn.


