ihn
uhrt,
Lied! nacht, hrist
llert.
1d.
Weihnachten.
6. So singen wir all Amen, das heißt, nun werd es wahr, Das wir begehrn allsamen: o Jesu, hilf uns dar
In deines Vaters Reich, drin wollen wir dich loben, o Gott, uns das verleih. 1600.
9.
Eigene Melodie.
Crüger. 1656.
(Oder: Warum sollt ich mich denn grämen.)
.—.—.— . Fröh⸗-lich
+. +
soll mein Her-ze sprin⸗gen 1
die⸗ser
ä—
———————— ——e,..—II— —.————6 ů
I
—
Zeit, da vor Freud al⸗le En⸗gel sin-gen. Hört, hört, wie mit
vol⸗len Cho- ren
Luft lau⸗te ruft Christus
ist ge⸗bo ⸗ ren!“
2.
Heute geht aus seiner Kammer
Gottes Held,
der die Welt
reißt aus allem Jammer.
Gott wird Mensch, dir, Mensch zu
Gute,
Gottes Kind
das verbindt
sich mit unserm Blute.
3.
Sollt uns Gott nun können haßen, der uns gibt was er liebt über alle Maßen 2
Gott gibt, unserm Leid zu wehren, seinen Sohn aus dem Thron seiner Macht und Ehren.
Sollte von uns sein gekehret, der sein Reich
und zugleich
sich uns selbst verehret?
Sollt uns Gottes Sohn nicht lie⸗ 2 der jetzt kömmt, von uns nimmt was uns will betrüben?
——
Er nimmt auf sich, was auf Erden wir RHan, gibt sich an, unser Lamm zu werden;
Unser Lamm, das für uns stirbet und bei Gott für den Tod Heil und Fried erwirbet.
6.
Nun er liegt in seiner Krippen, ruft zu sich mich und dich, spricht mit süßen Lippen:
Laßet fahrn, o lieben Brüder, was euch quält, was euch fehlt: ich bring alles wieder.


