du gehst den Sündern nach; drum woll'n wir dir allein die Stimmen hoch erschwingen, dir Hosianna singen und ewig dankbar sein.
Johann Rist, g. 1607, f 1667.
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Eigene Melodie. 1. Dein König kommt in nie⸗ dern Hüllen, ihn trägt der lastbar'n Es'lin
Füllen, Not ist es, daß du selbst hienieden kommst zu erneuen deinen Frie
empfang ihn froh, Jerusalem! Trag ihm entgegen Friedens⸗ palmen, bestreu den Pfad mit grünen Hal⸗ men! So ist's dem Herren angenehm. 2. O mächt'ger Herrscher ohne Heere, gewalt' ger Kämpfer ohne Spee⸗ o Friedensfürst von großer(re, Macht! Es wollen dir der Erde Herren den Weg zu deinem Throne sper⸗ doch du gewinnst ihn ohne ren,
Schlacht. 3. Dein Reich ist nicht von die⸗ ser Erden,
doch aller Erde Reiche werden dem, das du gründest, untertan. Bewaffnet mit des Glaubens Worten zieht deine Schar nach den dier Orten der Welt hinaus und macht dir Bahn. 4. Und wo du kommest herge⸗ zogen,
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1. Sonn⸗ und Festtags⸗Lieder.
da ebnen sich des Meeres Wogen 3. es schweigt der Sturm, von dir— bedroht.&
Du kommst, auf den empörten 555 Triften hat
des Lebens neuen Bund zu stiß 4 Host
und schlägst in Fessel Sünd und Rich Tod Herr
5. OHerr von großer Huld und 5. Treue 8 9
o komme du auch jetzt aufs neu
zu uns, die wir sind schwer ven ain stört 6. 1
den dagegen sich die Welt empört. 6. O laß dein Licht auf Erder siegen die Macht der Finsternis erliege und lösch der Zwietracht Glim men aus
daß wir, die Völker und die Thronen vereint als Brüder wieder woh nen in deines großen Vaters Haus Friedrich Rückert, g. 1789, 4 1865,
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Eigene Melodie.
1. Gott sei Dank durch alle Well der sein Wort beständig hält und der Sünder Trost und Ral zu uns hergesendet hat!
2. Was der alten Väter Scha höchsterWunsch und Sehnen war was sie haben prophezeit, ist erfüllt in Herrlichkeit.


