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Gesangbuch für die evangelisch-lutherische Kirche des Herzogtums Braunschweig vom Jahre 1902 : [nebst] Lektionar [und] Ordnung des Hauptgottesdienstes an den Sonn- und Festtagen
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Unbekannt.

liebe Seele.

entsage, tarb, vom sen, Bösen meine vereine. rdenbürden en würden Wille bathstille! inen Höhen gang sähen, t verkläret, wig währet! nseh am Throne, zer Krone? h'n ich höre, nderchöre? die Palmen in Psalmen

Herr, du selber wollst mich weihen diesem Sabbath deiner Treuen.

4. Decke meiner Blöße Schande

mit dem festlichen Gewande

deiner Unschuld, daß am Tage deines Mahls ich froh es wage,

B. Festtagslieder(Advent).

B. Sesttagslieder.

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dort zu wandeln, wo voll Gnaden

deine Schar du eingeladen,

wo nicht mehr die Streiter rin⸗

wo sie Siegeslieder singen. gen, Fr. G. Klopstock, g. 1724, 4 1808.

J. Advent.

19. Mel. Aus meines Herzens Grunde. 1. Auf, auf, ihr Reichsgenossen, der König kommt heran, empfahet unverdrossen den großen Wundermann! Ihr Christen, geht herfür, laßt uns vor allen Dingen ihm Hosianna singen mit heiliger Begier. 2. Auf ihr betrübten Herzen, der König ist gar nah; hinweg all Angst und Schmerzen, der Helfer ist schon da; seht, wie so mancher Ort hochtröstlich ist zu nennen, da wir ihn finden können, im Nachtmahl, Tauf und Wort. 3. Auf, auf, ihr Vielgeplagten, der König ist nicht fern; seid fröhlich, ihr Verzagten, dort kommt der Morgenstern; der Herr will in der Not mit reichem Trost euch speisen, er will euch Hilf erweisen, ja dämpfen gar den Tod. 4. Seid fromm, ihrUntertanen, der König ist gerecht. Laßt uns die Weg' ihm bahnen, macht sie zum Einzug recht. Fürwahr, er meint es gut,

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drum lasset uns die Plagen, die er uns schickt, ertragen mit unerschrocknem Mut.

5. Frisch auf,ihr Hochbetrübten, der König kommt mit Macht; an uns, sein' Herzgeliebten, hat er schon längst gedacht. Nun wird kein Angst noch Pein noch Zorn hinfür uns schaden, dieweil uns Gott aus Gnaden läßt seine Kinder sein.

6. So eilt mit schnellen Schrit⸗ den König selbst zu sehn, lten, er kommt in uns're Mitten stark, herrlich, sanft und schön; nun tretet all heran, den Heiland zu begrüßen, der alles Kreuz versüßen und uns erlösen kann.

7. Der König will bedenken die, so er herzlich liebt, mit köstlichen Geschenken, als der sich selbst uns gibt durch seine Gnad und Wort. Ja, König, hoch erhoben, wir alle wollen loben dich freudig hier und dort.

8. Nun, Herr, du gibst uns reich

lich wirst selbst doch arm und schwach⸗ du liebest unvergleichlich,

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