„ Sieh, jede Station' sagt dir, was Gottes Sohn
gessen aller Pflicht* hört man sie fälschlich klag Volk und Richter zum Tod unschuld'gen Gott.
und Plagen“ ist Jesus, und er soll“ auf seinen
tragen* des Kreuzes schwere Last; ro wie er sie
Jesu Kreuzesbürde! so schrecklich drückend ist. Herzen! Ihr müßt einander sehn* in solchem
bittern Lohn f
* Er nahm, obgleich verspottet, sich treu des Hei
zu, sie will bezahlen* für uns die ganze Schuld.
Er bringt am Kreuzaltar' sich selbst
1I0. Vollendet ist zwar nun' die lange Marter⸗R nicht, um auszuruhn; die Feinde stehn im Kreise:
4. Ach, welche Stiche gehn r durch euch zwei reinste
Schmerzen!“ Du Mutter samt dem Sohn à trägßf
O— Seele, denk', wie göttlich, wie groß die Liebe war!
* hat dir
zulieb gelitten;* mit Rührung hör' davon!— 1. Station: Das holde Angesicht der Wahrheit wird geschlagen;*ver⸗
en*der
Lügner freche Rott';* und mit vereintem Spott“* verdammen
2. Des Bluts, der Wunden voll,* gequält von Angst
Schultern erfaßt!“
Am kreuzbelad'nen Hirten,» du, Herd', ein Vorbild hast.— 3. Der harte Todesgang* schwächt Jesu alle Glieder; der Weg ist rauh und lang,' drum fällt er mehrmals nieder.“ Bedenk' es, lieber Christ, wie du auch Ursach' bist,“ daß
Meer der
t diesen
tatt treuer Gegenliebe“ für deine Lieb' davon! — 5. Der Heiland muß beinah? erliegen, kraftverlassen.“ Als dies die Rotte sah: Du, Simon, mußt anfassen,“ sprach sie, du bist der Mann,* der's Kreuz nachtragen kann.
lands an.
6. Das schönste Angesicht, einst herrlicher als Sonnen, * man kennt's beinahe nicht:* mit Blut ist's überronnen. „O Mensch, vergiß doch nicht à“ dies heilig Angesicht!“ Und Gottes Bild zu werden, sei deine liebste Pflicht.— 7. Der Heiland hat stets Mut, den Kreuzweg fortzusetzen, * und jeden Schritt mit Blut*„ und Tränen zu benetzen.“ Die Größe seiner Huld und himmlischen Geduld* nimmt
8. O weinet über euch,' sprach Jesus, Töchter weinet! „Daß ihr in meinem Reich einst sündenfrei erscheinet. Die Frevler werden nicht entfliehen dem Gericht, à das bald nach diesen Tagen in diese Sladt einbricht.— 9. Der Hügel naht heran, wwo Jesus uns zum Guten, 74 für Feind und Jedermann sein Opfer will verbluten. 3 zum Opfer dar.. ö
deinem o nimm
eise;' doch ein Gall⸗
und Ess die Klei greifen
schaut: 14.
Fromma In's ne
mit Da liebe Ch nicht ste
lieb' erf
Herrn d
1.0 Sonnenf schönster grüßt m Hand, 3
2
grüßend
Er nenn
Himmel lacht.* einen R
3.—
schöne K 0


